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MITTEILUNGEN AUS DER REDAKTION

 

 
AKTUELLE EREIGNISSE
 

Wichtige Astronomische Ereignisse vom <% Response.Write BeginnOhneJahr %>-<% Response.Write Ende %>

Zeiten bezogen auf die Mitte des deutschen Sprachraums (Nürnberg)
 
 
LINKS ZUM ARTIKEL
IMO 2015 Meteor Shower Calendar:
imo.net/files/data/calendar/cal2015.pdf
Beobachtete Aktivität großer Schauer:
imo.net/zhr
Die letzten »guten« Perseiden 2013:
imo.net/live/perseids2013/
 
 
TIPP DER REDAKTION
Meteore –
Eine Einführung für Hobby-Astronomen
von Jürgen Rendtel
und Rainer Arlt
www.oculum.de/oculum/titel.asp?Nr=62
 

Mögen die Geminiden und Quadrantiden im Winter auch ergiebiger sein: Der sommerliche Sternschnuppenstrom der Perseiden auf Platz 3 der typischen Fallraten ist einfach der populärste des ganzen Jahres und noch dazu ideal aufgestellt für die nördliche Hemisphäre. Denn der Radiant, der Punkt aus dem die Sternschnuppen hervor zu schießen scheinen, hat eine Deklination von fast 60° und liegt zum Zeitpunkt des Maximums in der Nähe des 'Kopfes' des Sternbilds Perseus. Etwa ab 22 Uhr Ortszeit und dann die ganze Nacht hindurch können – überall am Himmel – Perseiden gesehen werden, und im Jahr 2015 könnte der Zeitpunkt kaum besser sein: Die ganze Nacht stört kein Mond am Himmel. Die sonst von ihm - und natürlich auch künstlicher Lichtverschmutzung - verursachte Himmelsaufhellung sowie eine zu geringe Höhe des Radianten über dem Horizont sind die beiden wesentlichen Faktoren, die die Zahl der für einen Beobachter sichtbaren Meteore empfindlich drücken.

Im Prinzip schaffen die Perseiden unter Idealbedingungen (Radiant im Zenit und Grenzgröße 6,m5) eine maximale Stundenrate von grob 100, aber in der Realität liegt sie meist bei 50 oder noch darunter. Wobei aber zu beachten ist, dass das Auftreten der Meteore völlig zufällig verteilt ist: Mal gibt es schnuppenlose fünf Minuten, dann drei Meteore innerhalb weniger Sekunden. Mit der maximalen Fallrate wird dieses Jahr am Vormittag des 13. August gerechnet, zwischen 8:30 und 11:00 MESZ: Die beste Nacht sollte also diejenige vom 12. zum 13. August sein, zumal auch noch die vage Möglichkeit besteht, dass vom Ursprungskometen Swift-Tuttle im Jahre 1862 abgesonderter Staub für eine Zugabe am Abend des 12. August sorgt. Aber auch die beiden Nächte davor und danach sollten bei gutem Wetter unbedingt genutzt werden.

Daniel Fischer

 
 
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Video-Sammlung:
www.amsmeteors.org/2015/07/fireball-over-brazil/
Die Feuerkugel von der Seite:
www.youtube.com/watch?v=kUNFe1GTDe4
 

Den Abend des 30. Juli werden Tausende in Argentinien, Brasilien und Uruguay so schnell nicht vergessen: Etwa hell wie der Vollmond, ungewöhnlich langsam und auffallend grün zog eine Feuerkugel über den vielfach klaren Himmel, festgehalten auf Hunderten zum Teil ziemlich beeindruckenden Handy-Videos. Eine langsame Geschwindigkeit ist zwar oft ein Indiz für einen verglühenden künstlichen Satelliten, aber für den südamerikanischen Fall gibt es keinen Kandidaten. Viele Eigenschaften der Feuerkugel passen auch eher zu einem natürlichen Himmelskörper, der auf einer in etwa erdähnlichen Bahn angeflogen nur vergleichsweise langsam in die Atmosphäre eindrang.

Daniel Fischer

 

 

 
MELDUNGEN AUS DER FORSCHUNG
 
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Originalarbeit:
arxiv.org/abs/1506.02664
 

Unter RR-Lyrae-Sternen versteht man im Allgemeinen Sterne von etwa einer halben Sonnenmasse und fünffachem Sonnendurchmesser. Solche Riesensterne besitzen einige ebenso seltsame, wie nützliche Eigenschaften. Zu den zweifellos dienlichen Charakteristika zählt sicherlich der streng periodische Lichtwechsel (Perioden von 0,2 – 1,2 Tagen), der mit einer veränderten Oberflächentemperatur von 6000°C bis 7500°C einhergeht.

Verantwortlich für dieses Treiben im Sterninneren ist der sogenannte Kappa-Mechanismus. Im Allgemeinen herrscht in einem Stern ein Kräftegleichgewicht. Das heißt, die Gravitationskraft, die den Stern zu kontrahieren versucht, wird ausgeglichen durch den Strahlungsdruck, der durch die Kernfusion im Inneren entsteht. Der Kappa-Mechanismus erzeugt eine rücktreibende Kraft, die dazu führt, dass ein Stern pulsiert. Im Inneren eines Sterns wird durch Kernfusion Energie in Form von Gammastrahlung erzeugt. Diese Energie wird allerdings nicht direkt vom Stern abgestrahlt. Wegen der hohen Dichte im Sterninneren wird die Gammastrahlung auf ihrem Weg zur Oberfläche des Sterns vielfach gestreut. Diese teilweise Undurchlässigkeit der Sternatmosphäre wird Opazität genannt und oft mit dem griechischen Buchstaben Kappa bezeichnet. Im Inneren eines Sterns ist die Opazität allerdings nicht konstant. Sie hängt vom Druck und der Temperatur ab und hat außerdem für jede Wellenlänge einen unterschiedlichen Wert. Nimmt nun die Opazität mit zunehmender Temperatur des Sternmaterials zu, dann können daraus Pulsationen entstehen.

Bei der Geschwindigkeitsbestimmung von rund einhundert RR-Lyrae-Sternen im Milchstraßenzentrum tat sich einer von ihnen ganz besonders hervor: Mit nahezu 500km/s rast er durch den zentralen Bereich der Milchstraße. Vor dem Hintergrund ihrer Eigenschaften als Standartkerze gelang es, sowohl die exakte Entfernung, als auch den Orbit des Rasers für die letzte eine Milliarde Jahre zu rekonstruieren. Der Stern mit dem Katalognamen MACHO 176.18833.411 zeichnet eine deutliche Wanderbewegung als Passant durch den Halo und weist die höchste, jemals registrierte Geschwindigkeit eines RR-Lyrae-Sterns innerhalb des Bulge auf. Mit exakt 482km/s bewegt er sich nur knapp unterhalb des Tempolimits, welches ihn bei Überschreitung aus der Milchstraße hinaus schleudern würde. Sterne mit solchen Geschwindigkeiten sind nur sehr vereinzelt nahe des galaktischen Zentralbereiches zu finden. Umso interessanter der Erkenntnisgewinn, dass die Bahnbewegung des Sterns nicht ausschließlich auf den Bulge begrenzt ist, sondern sich weit bis in den Halo erstreckt. Die Entdeckung könnte zukünftig helfen, alte Bulge-Sterne von solchen anderer Regionen, die zufällig den dichten Zentralbereich der Milchstraße durchziehen, zu unterscheiden. Solche Passanten wurden in der Vergangenheit vereinzelt irrtümlich als ursprüngliche Bulge-Sterne klassifiziert.

Lars-C. Depka

 

»Ram Pressure Stripping«, wofür es kein deutsches Wort gibt und was man als Staudruck-Abstreifen übersetzen könnte, ist ein wichtiger Mechanismus für Galaxien, die sich in einer dichten Umgebung befinden: Eine Art kosmischer Wind pfeift durch sie hindurch, sie verlieren dabei eigenes Gas, ihre Sternbildung wird behindert und ihr Entwicklungsgang verändert. Besonders gut beobachten lässt sich dieser Prozess an der massereichen Spiralgalaxie NGC 4921, die sich gerade durch den Coma-Galaxienhaufen auf dessen Zentrum zu bewegt. Das intergalaktische Gas des Haufens greift sie dabei massiv an, und auf der Vorderseite der Galaxis löst es bemerkenswerte Veränderungen aus, die jetzt mit dem Hubble Space Telescope unter die Lupe genommen wurden. Zu sehen ist ein rund 70000 Lichtjahre langes, durchgehendes aber vielfach gebogenes und geknicktes Staubband, wo das intergalaktische Gas unterschiedlich tief in die Galaxis eingedrungen ist und dabei den Staub der Galaxie aufgefegt hat. Wo deren Gas am dichtesten war, ragen nun dunkle Finger in ihre Flugrichtung, oft mit entstehenden Sternen an der Spitze, während dazwischen die Erosion stärker fortgeschritten ist. Der genaue Verlauf des Staubbandes verrät eine Menge über die Physik des Ram-Pressure-Stripping, der Astrophysiker schon lange nachspüren: Zum Beispiel scheint das interstellare Gas etwas durch Magnetfelder zusammen gehalten zu werden, sonst sähe das Bild anders aus. Was sich allerdings noch nicht sagen lässt ist, ob in diesem konkreten Fall die Bildung neuer Sterne eher gebremst oder womöglich sogar gefördert wird.

Daniel Fischer

 

Seit einem guten Jahrzehnt sind sie nun bekannt, die seinerzeit sicher nicht zu Unrecht als Sensation apostrophierten Fontänen aus Wassereispartikeln des kleinen rund 500km großen Saturnmondes Enceladus. In der geologisch aktiven Region der südlichen Hemisphäre ist die Oberfläche von parallelen, Hunderte Kilometer langen Streifen durchzogen, die aus bis zu 300m tiefen Spalten bestehen, in denen kristallines Eis bis zur Oberfläche vordringt. Eventuell bewegt sich unter der Oberfläche das Eis in Konvektionsströmen und löst eine kryo-vulkanische Spaltenaktivität aus. Der Vorgang erinnert in seinen Effekten an die Plattentektonik der Erde oder an vergleichbare Aktivitäten auf dem Jupitermond Europa. Allerdings sind die Fontänen nicht zu jeder Zeit gleich gut zu beobachten, oder gleich stark ausgeprägt, denn das Ausstoßvolumen der Tigerstreifen schwankt zyklisch. Am schwächsten erscheinen die Geysire, wenn sich Enceladus am saturnnächsten Punkt seiner Umlaufbahn befindet, um dann kontinuierlich in ihrer Aktivität zuzunehmen, je weiter sich der Mond von seinem Planeten entfernt. Die Ausstoßrate ist am saturnfernsten Punkt schließlich drei bis vier Mal so hoch, wie am saturnnächsten. Ein Erklärungsmodell ist, dass bei größerer Nähe zum Saturn und der daraus resultierenden stärkeren gravitativen Belastung die Tigerstreifen regelrecht zusammendrückt werden, wodurch sich die Ausstoßöffnungen verkleinern und weniger Material entweichen lassen. Nun aber erfährt die Annahme, der beobachtete Wasserdampf tritt aus Geysir-ähnlichen Strukturen innerhalb der Tigerstreifen aus, einen im wahrsten Wortsinne neuen Blickwinkel. Um die Phänomene rund um die Tigerstreifen einordnen und die Entstehungsursache verstehen zu können, sind möglichst genaue Vorstellungen der geometrischen Voraussetzungen am Eruptionsort von wesentlicher Bedeutung. Vor dem Hintergrund von Modellierungen zum Austrittsverhalten der Partikelwolken handelt es sich bei den Eruptionen nicht um einzelne Fontänen, sondern eher um einen regelrechten Vorhang aus eruptiven Ereignissen. Die lange Zeit als Einzelfontänen eingestuften Merkmale sind infolge dessen als optische Täuschung zu bewerten. Diese Bewertung stützt nachhaltig vor allem die Analyse des schwachen, von älteren Cassini-Aufnahmen bekannte, Hintergrundleuchten: Die hellsten Eruptionen, die wie Einzelfontänen aussehen, können tatsächlich als kurzzeitig vor diesem Hintergrund überblendete Strukturen gedeutet werden. Bei den modellierten Eruptionen, die kontinuierlich aus den Tigerstreifen strömen und so eine Art Vorhang bilden, erscheint tatsächlich immer der Bereich des Vorhanges besonders hell, der wie eine einzelne Fontäne aussieht und tritt darüber hinaus immer an der Stelle auf, an der ein Betrachter auf eine »Falte« innerhalb des Vorhanges blicken würde. Bestätigt sich die Annahme, handelt es sich bei dem größten Teil der sichtbaren Aktivität auf Enceladus um eruptive Vorhänge und nicht um einzelne Geysire.

Lars-C. Depka

 
 
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Pressemitteilung des MPS:
www.mps.mpg.de/4036283/PM_2015_07_29_Warum_die_Sonne_schwaechelt
Originalarbeit:
arxiv.org/abs/1507.01764
 

Immer wieder tauchen wissenschaftliche Arbeiten auf, die vorgeben das Verhalten des Sonnendynamos über viele Aktivitätszyklen im Griff zu haben: Besonders gerne wird dann über eine generelle Abnahme der Sonnenflecken bis hin zu einem neuen Maunder-Minimum mit ungeahnten Auswirkungen auch auf die Erde spekuliert, aber davon sollte man tunlichst Abstand nehmen. Eine systematische Analyse der Magnetfeldrichtungen von Fleckengruppen hat nämlich gezeigt, dass eine Handvoll »falsch« gepolte große Fleckengruppen schon vor Jahren für die herrschende Flaute des laufenden 24. Zyklus gesorgt hat. Ihre Anwesenheit schwächte während des vorangegangenen langen Minimums die Ausbildung eines starken polaren Sonnenfeldes deutlich, welches wiederum für starke Fleckenbildung im folgenden Maximum benötigt wird. Wie es mit der Sonne in den nächsten Jahrzehnten weiter geht, ist damit prinzipiell nicht voraus zu sagen: Welche Orientierung eine bestimmte Gruppe hat, ist ein allein von Turbulenzen bestimmter Zufallsprozess.

Daniel Fischer

 

 

 
NACHRICHTEN AUS DER ASTRO-SZENE

Eine besondere Wetterlage lag nicht vor, aber trotzdem scheinen eine Reihe Faktoren ideal zusammen gekommen zu sein: Am Wochenende vom 31. Juli bis 2. August war in sozialen Medien eine ungewöhnliche Anzahl von Berichten und Fotos diverser Halo-Erscheinungen an Sonne und Mond zu finden, oft mit dem Hinweis, so gut habe man das schon lange nicht mehr oder gar noch nie gesehen. So ging es auch dem Autor, der am 31. Juli intensive und farbenfrohe Nebensonnen und einen bunten Zirkumzenitalbogen und am 2. August einen Sonnenuntergang mit zwei Nebensonnen beobachten konnte. Haloerscheinungen gehen allesamt auf unterschiedlich geformte Eispartikel in der Atmosphäre zurück, die das Licht heller Himmelskörper brechen und Richtung Beobachter umlenken. Bei den besonders häufig auftretenden Nebensonnen – rund 70-mal pro Jahr für einen Standort – sind dies sechseckige waagerecht in der Luft schwebende Eisplättchen, die dafür sorgen, dass 22° oder etwas weiter links und rechts von Sonne und Mond unscharfe Abbilder der Himmelsobjekte erscheinen. Da deren Licht an der Ein-, wie Austrittsseite des Eiskristalls gebrochen wird, erscheint das Bild spektral auseinander gezogen. Die Nebensonnen des 31. Juli erreichten dabei zeitweise eine Helligkeit, die kaum mehr das direkte Hinschauen erlaubte. Auch der gleichzeitig aufgetretene Zirkumzenitalbogen passt dazu: Verantwortlich sind dieselben sechseckigen Plättchen, aus denen das Licht aber durch die untere breite Seite austritt. Dass dieses Halophänomen vergleichsweise selten wahrgenommen wird, liegt an seiner großen Höhe über dem Horizont, aber es tritt häufig zusammen mit Nebensonnen auf: Dann lohnt sich immer auch der Blick nach oben.

Daniel Fischer

 
 
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KOMPLETTES ASTRONOMISCHES FERNSEHPROGRAMM:
www.manfredholl.de/tvguide.htm
 

Das Astronomische Fernsehprogramm vom <% Response.Write BeginnOhneJahr %> - <% Response.Write Ende %> (Auswahl)

Datum Uhrzeit Sender Titel der Sendung Dauer Wiederholung

Manfred Holl

 

 
MITTEILUNGEN DER REDAKTION

Unser Themenheft »Teleskope & Ferngläser« (im Bild die letzte Ausgabe 2013) ist das meistgelesene interstellarum-Heft. Die nächste Ausgabe, die am 23. April 2016 erscheinen wird, wirft jetzt schon ihre Schatten voraus.

Mehr Tests, mehr Praxis

Wir wollen das Themenheft wesentlich erweitern und mit mehr Praxisrelevanz bereichern:

• Die Anzahl der in diesem Heft veröffentlichten Produkttests/-vergleiche soll massiv gesteigert werden.
• Die Anzahl der »Praxischeck«-Kurztests soll verdoppelt werden.
• Die bisherigen Vorstellungen von Neuheiten werden verändert: Künftig soll es zu jedem neuen Produkt statt der bisherigen Aufzählung der Merkmale eine Einschätzung eines Experten geben.

Tester gesucht!

Dabei können Sie uns helfen! Wir suchen für unsere Praxis-Checks erfahrene Sternfreunde in den Bereichen Teleskope, Montierungen, Kameras, Ferngläser und Okulare. Aber auch Zubehörlösungen wollen wir prüfen.

Wenn Sie folgende Anforderungen erfüllen, freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

• Haben Sie mindestens 5 Jahre tiefgreifende Praxiserfahrung in der Amateurastronomie?
• Kennen Sie die Produktbreite in Ihrem Gebiet und haben ausreichend Vergleichserfahrungen?
• Haben Sie schon einmal einen Test durchgeführt und können uns eine Referenz (Webseite, Zeitschrift, Forum) nennen?
• Sind Sie mit keinem Hersteller oder Händler durch Aufträge oder Mitarbeit verbunden?

Ihre Wahl

Für Praxis-Checks kommen aktuelle Neuheiten am Astro-Markt infrage. Ziel ist es, dem Leser einen ersten Eindruck vom Produkt zu vermitteln, so als ob er es selber in die Hand nehmen würde. Sie können selbst Produkte für den Praxis-Check vorschlagen, oder wir lassen Ihnen aus Ihrem Spezialgebiet ein Produkt zusenden. Alle weiteren Informationen inkl. Honorar erhalten ernsthafte Interessenten auf Anfrage.

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Clear skies,
Ronald Stoyan

 
 
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Sie lesen:

• Licht: Das wichtigste Naturphänomen der Astronomie
• Einsteigertipps zur Mondfinsternis am 28.September
• Ein Rückblick auf die Sonnenfinsternis vom 20. März
• Freude mit Lovejoy: Ein Rückblick auf die Sichtbarkeit von C/2014 Q2
• Der Einsatz von Smartphones in der Astrofotografie
• Flug zur schwarzen Sonne: Finsternisbeobachtung 10668 Meter über dem Meer
• 528 Minuten Südhimmel: Panorama-Aufnahme des Milchstraßenzentrums
 
 

 

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