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AKTUELLE EREIGNISSE
 

Wichtige Astronomische Ereignisse vom <% Response.Write BeginnOhneJahr %>-<% Response.Write Ende %>

Zeiten bezogen auf die Mitte des deutschen Sprachraums (Nürnberg)
 

Am 19. September gegen 22:19:45 MESZ ist eine zwar nicht dramatische, aber doch ziemlich auffällige Feuerkugel in den Niederlanden und in Deutschland – dort zumindest in Nordrhein-Westfalen – vielfach beobachtet worden. Hierzulande erreichte der Meteor vielleicht –3. Größe, als er relativ langsam im Nordwesten über den Himmel zog, nordwärts und absinkend: Es war nicht mehr als ein heller Lichtpunkt, ohne Explosionen oder abbrechende Fragmente, wie der Autor selbst beobachten konnte.

Auf einer niederländischen All-Sky-Aufnahme mit fast idealer Geometrie schätzt der Fotograf indes eine Helligkeit von –6m, wie sie in der Nähe auch von visuellen Beobachtern berichtet wurde, und durchaus auch Variationen der Helligkeit. Zu einem bekannten Meteorstrom gehörte die Feuerkugel – wie meist in diesen Fällen – nicht, für einen Meteoritenfall hat es vermutlich nicht gereicht. Immerhin konnte auch aus mehreren der niederländischen All-Sky-Aufnahmen geschlossen werden, dass der Radiant des Meteors im nördlichen Skorpion lag: Damit war es ein »Erdkratzer«, der in einem flachen Winkel durch die Atmosphäre zog, was auch die lange Erscheinung erklärt.

Daniel Fischer

 

Bereits Ende August ist neben dem schwachen Kometen C/2011 J2 (LINEAR) ein abgelöstes Fragment entdeckt und seither unter anderen mit größeren Amateurteleskopen weiter beobachtet worden: Es entfernt sich mit 0,15"/Tag und hat sich nach einer Analyse bereits Mitte Juli vom Kern getrennt, nach einer anderen hingegen sogar schon im Januar, kurz nach dem Perihel. Die Unsicherheit geht auf den nur kurzen beobachteten unabhängigen Bahnbogen zurück – und lange durchhalten dürfte dieser kleine Kernsplitter ohnehin nicht.

Daniel Fischer

 
 
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Das Neptunbild:
www.astrobin.com/122836/0
Die Uranusstürme:
www.oculum.de/newsletter/astro/200/10/9/219.asp#2
 

Wo liegt die Grenze des Machbaren für die moderne Amateurastronomie mit Topausrüstung, Erfahrung und gutem Seeing? Nur 2,4" ist der fernste Planet Neptun groß – und doch ist es Almir Germano am 21. September möglicherweise gelungen, Wolkenstrukturen auf dem winzigen Scheibchen aufzunehmen, mit einem C11 und der Planeten-üblichen Videotechnik.

Der Fotograf gibt sich selbst skeptisch und stellt das Ergebnis zur Diskussion. Interessanterweise fand Germano direkt nach den Neptunaufnahmen auch auf dem Uranus Details – und dort sind bekanntlich letztens besonders auffällige Stürme ausgebrochen.

Daniel Fischer

 

 

 
MELDUNGEN AUS DER FORSCHUNG
 
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Originalarbeit:
arxiv.org/abs/1406.4862
ING-Veröffenlichung:
www.ing.iac.es/PR/press/iphasMW.html
RAS-Veröffenlichung:
www.ras.org.uk/news-and-press/2507-219-million-stars
 

In diversen infraroten Wellenlängen ist die Milchstraße schon ausgiebig und systematisch durchmustert worden, aber in sichtbarem Licht fehlten vergleichbar detaillierte und tiefe Karten bislang: Diesem Missstand hat nun die INT/WFC Photometric H-Alpha Survey of the Northern Galactic Plane (IPHAS) abgeholfen, deren zweite Datenveröffentlichung kürzlich online ging.

Mit der Wide Field Camera des Isaac Newton Telescope auf der Kanaren-Insel La Palma sind mit 2,5m Öffnung 1800 Quadratgrad der Milchstraße im Roten, Infraroten und im Hα-Licht aufgenommen worden. Aus der Bilderflut der Jahre 2003 bis 2012 ist nun ein zuverlässiger Katalog mit 219 Millionen Einzelquellen bis zur 20. Größe hinab erstellt worden, der immerhin schon 92% der Fläche erfasst. Die Sternhelligkeiten sind auf 0,03 Größenklassen genau, aus ihrer Flächendichte am Himmel sind wiederum Karten der Milchstraße erzeugt worden.

Nicht nur der Katalog mit seinen 99 Spalten ist jetzt frei im Internet zugänglich, sogar die Software, mit der er aus den Bildern generiert wurde: Die modernen Möglichkeiten der Astro-Publikation werden hier für größtmögliche Transparenz genutzt. Zuletzt war die Milchstraße vor über 50 Jahren im Hα-Licht durchmustert worden: IPHAS reicht um sieben Größenklassen oder einen Faktor 1000 tiefer.

Diesmal sind eben auch noch die Farben R und I dabei: Damit lässt sich jeder Stern in dem 180° langen und 10° breiten Streifen in einem Farb-Farb-Diagramm lokalisieren, womit die echte Farbe von der interstellaren Extinktion getrennt werden kann. Eine Fülle von Fragen können nun an den Katalog gestellt werden, auch über reine Sterne hinaus: Nach neuen Planetarischen Nebeln ist IPHAS auch schon durchsucht worden, lediglich für weiter ausgedehnte Objekte ist er ungeeignet. Die geringen Lücken der Abdeckung werden derzeit noch geschlossen und Erweiterungen in andere, kürzere Wellenlängen sind auch schon in Arbeit.

Daniel Fischer

 

Die ultra-kompakte Zwerggalaxie M60-UDC1 in der Nähe der Galaxie Messier 60 im Virgo-Haufen sorgte schon früher für Aufsehen: Sie erwies sich als derart dicht wie keine andere und in ihrer Mitte wurde überdies eine Art aktiver galaktischer Kern vermutet. Beides sprach dafür, dass es sich in Wirklichkeit um den Überrest einer einst viel größeren Galaxie handelt, deren Außenbereich durch Wechselwirkung mit anderen Galaxien des Haufens fortgerissen wurde.

Jetzt ist es gelungen, die Sterngeschwindigkeiten im Zentralbereich der Minigalaxie mit einem zweidimensionalen Spektrographen und Adaptiver Optik am nördlichen Gemini-Teleskop zu messen: Sie überschreiten 100km/s und es liegt eine klare Rotationsbewegung vor. Die dynamische Modellierung des ganzen Systems deutet auf die Anwesenheit eines supermassiven Schwarzen Lochs im Zentrum hin – das mit grob 20 Mio. Sonnenmassen etwa 15% der Gesamtmasse des Galaxienzwergs ausmacht!

Noch nie wurden Hinweise auf ein Schwarzes Loch von Millionen Sonnenmassen in einer derart kleinen und massearmen Galaxie gefunden. Zumindest bei M60-UCD1 ist nun klar, dass es sich wirklich um den Rest eines viel größeren Systems gehandelt haben muss: Bevor sie gewaltsam auf die heutigen rund 100 Mio. Sonnenmassen geschrumpft wurde, dürfte die Galaxie stolze sieben Milliarden Sonnenmassen besessen haben, wenn das typische Verhältnis von Schwarzloch- und Gesamtmasse galt.

Es war wohl eine mittelgroße elliptische Galaxie, die dem elliptischen Giganten Messier 60 zu nahe gekommen war; in Projektion sind beide heute nur 20000Lj voneinander entfernt. Auch bei vielen anderen ultra-kompakten Zwergen sind die dynamischen Massen größer als was die Sterne allein auf die Waage bringen: Schon wird spekuliert, dass diese Zwerge durchweg die Reste viel größerer Galaxien sind und meist noch deren supermassive Schwarze Löcher enthalten – womit es im lokalen Kosmos etwa doppelt so viele davon gäbe wie bisher gedacht. Die alternative Interpretation der Zwerge als extragroße Kugelsternhaufen scheint jedenfalls falsch zu sein: Kein Mechanismus ist plausibel, wie darin ein Schwarzes Loch mit Millionen Sonnenmassen entstehen könnte.

Daniel Fischer

 

Ein sonnenähnlicher Stern im Offenen Sternhaufen NGC 2547 (Vela) ist bei Wellenlängen zwischen 3μm und 5μm plötzlich viel heller und danach wieder langsam schwächer geworden: Die naheliegendste Interpretation dieser Messungen des Spitzer Space Telescope ist die Kollision zweier ziemlich großer Planeten im Orbit um den Stern, bei der schlagartig viel Staub freigesetzt wurde.

Der Offene Sternhaufen ist etwa 35 Mio. Jahre alt: Zu diesem Zeitpunkt sollten sich ähnliche Kollisionen auch um die junge Sonne abgespielt haben, als bei der Bildung der Planeten zuletzt immer größere Brocken zueinander fanden. Bei der Überwachung dieses und verwandter Sterne können sich übrigens auch Amateurbeobachter nützlich machen.

Daniel Fischer

 
 
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Links zu MAVEN:
spacetoday.net/Summary/6451
Links zu MOM:
spacetoday.net/Summary/6455
 

Mars Odyssey, Mars Express und Mars Reconnaissance Orbiter haben am 22. und 24. September Gesellschaft bekommen: In zwei Tagen Anstand sind der MAVEN der NASA und die Mars Orbiter Mission (MOM) der indischen ISRO problemlos ebenfalls in Umlaufbahnen um den Mars eingetreten, so dass es dort nun fünf funktionierende Orbiter gibt.

Vor allem die Ankunft der MOM hat auch international einigen Respekt gezeitigt, ist es doch die erste erfolgreiche Reise zum Mars einer der aufstrebenden asiatischen Raumfahrtnationen: 2003 war der Eintritt in eine Marsumlaufbahn des zuvor schwer beschädigten Nozomi Japans misslungen, 2011 hatte ein chinesischer Orbiter nicht einmal die Erdumlaufbahn verlassen, nachdem sein russisches Mutterschiff versagte.

Daniel Fischer

 

 

 
NACHRICHTEN AUS DER ASTRO-SZENE
 
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Homepage der neuen Sternwarte:
www.sternwarte-dieterskirchen.de
Dr.-Heio-und-Brita-Steffens-Stiftung:
www.steffens-stiftung.de
 

Das ehrgeizige Projekt, in Dieterskirchen/Lkr. Schwandorf (Bayern), praktisch aus dem Nichts eine neue Volkssternwarte mit Planetarium zu errichten, ist abgeschlossen. Die Einweihung ist erfolgt, die Eröffnung steht kurz bevor.

Die Dr.-Heio-und-Brita-Steffens-Stiftung, die Gemeinde Dieterskirchen und der als Betreiber fungierende Verein, die Sternenfreunde Dieterskirchen e.V. haben in weniger als drei Jahren die Idee, eine barrierefreie Volkssternwarte mit Planetarium zu errichten, verwirklicht. Neben privaten Geldern wurden auch Fördergelder über das LEADER-Programm verbaut.

Die Einweihung der Gebäude und die Übergabe vom Bauherrn an den Verein, erfolgte bereits am 26. Juli 2014 in einem Festakt, an dem etwa 150 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft aber auch Schulen und benachbarte Sternwarten teilnahmen. Ab Freitag, 3. Oktober 2014 wird vom Verein der Regelbetrieb auf der Sternwarte und im Planetarium aufgenommen werden.

Als Hauptinstrument kommt ein 700mm-Cassegrain (f/9) auf einer DDM 160-Montierung auf Knicksäule (beides ASA) zum Einsatz. Bei dem Sternwartengebäude handelt es sich um eine Schiebedachsternwarte, bei dem das Dach nach Norden abgefahren werden kann. Die Südseite des Gebäudes kann gänzlich geöffnet werden. So steht der Besucher wirklich im Freien und die Sicht nach Süden wird nicht durch eine Wand behindert.

Angegliedert ist ein Planetarium mit einem Durchmesser von sechs Metern. Es sind zwei Projektoren verbaut: Der optomechanische Projektor von Astrogeräte Berger ist den klassischen Sternprojektoren nachempfunden, wobei z.B. moderne LED-Technik zum Einsatz kommt. Der digitale Projektor von SkySkan ermöglicht eine Full-Dome-Projektion. Die beiden in der Mitte des Planetariums montierten Projektoren sind von 19 neig- und drehbaren Sitzplätzen umgeben.

Die Volkssternwarte Dieterskirchen mit seinem erstklassigen Teleskop liegt am südlichen Ortsrand der Gemeinde Dieterskirchen und kann für mitteleuropäische Verhältnisse mit einem dunklen Himmel aufwarten. Das Planetarium verfügt über moderne Technik, mit der den Besuchern nicht nur bei bedecktem Himmel der Sternhimmel nahegebracht, sondern immer auch ein audiovisuelles Erlebnis geboten werden kann.

Das Sternwarten-Team freut sich auf Ihren Besuch!

Lesen Sie in interstellarum 97 (ab 14. Nov. am Kiosk) den ausführlichen Bericht: »Urknall auf der grünen Wiese« – Planung und Umsetzung des Sternwartenprojekts Dieterskirchen.

David Janousch

 
 
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Originalarbeit:
arxiv.org/abs/1409.4291
Homepage der Sternwarte:
www.sternwarte.uni-erlangen.de
Digitalisierungs-Projekt (PDF):
escience.aip.de/ag2013/AG2013-Splinter-EScience-Photoplates-Digitisation.pdf
 

»Citizen Science«, wenn sich Laien – meist in Scharen – über wissenschaftliche Daten hermachen oder sie gar selbst gewinnen, dies nimmt eine immer größere Bedeutung in einigen Wissenschaften ein. Dort werden mehr Information produziert als die Berufsforscher selbst bewältigen können, und die Astronomie ist oft an vorderster Front. Das Spektrum der möglichen Betätigungen reicht dabei von einfachem Identifizieren oder Klassifizieren von Objekten in professionellen Datensätzen über die Entwicklung eigener Methoden, um mit diesen Daten optimal arbeiten zu können bis hin zu klassischer systematischer Amateurastronomie, z.B. bei der Überwachung Veränderlicher Sterne.

Da die Astronomie in der Big-Data-Ära zunehmend auf solche freiwilligen Helfer angewiesen ist, interessiert man sich zunehmend auch für deren Befindlichkeit und jene Umstände, in denen Citizen Science schon erfolgreich gewesen ist. In einer großen Bestandsaufnahme hat sich herauskristallisiert, dass eine enge Zusammenarbeit von Wissenschaftlern und Laien wesentlich und dank moderner Internet-Kommunikation auch immer leichter möglich ist. Die Laien werden vor allem von dem Wunsch motiviert, tatsächlich spürbare Beiträge zur Wissenschaft zu leisten, und das wiederum am liebsten in virtuellen Teams. Bloße Spielereien oder gar inszenierte Wettbewerbe untereinander lenken dagegen eher ab oder wirken sogar kontraproduktiv.

Als herausragende Vorteile der Amateur- gegenüber Profiastronomen erweisen sich mehr zur Verfügung stehende Zeit, höhere Flexibilität beim Beobachten und oft auch größerer Überblick. Amateure sind – egal ob mit eigenem Instrument oder bei der Massenauswertung von Profidaten – frei in der Wahl ihrer Fragestellungen. Dies führt einerseits zu bedeutenden Entdeckungen (Stichwort »Hanny‘s Voorwerp«) und andererseits zu originellen Lösungen von Problemen bei der Datenauswertung (z.B. die Interpretation von Lichtkurven des Kepler-Satelliten durch die »Planet Hunters«).

Nur mit dem Umsetzen der Ergebnisse in ordentliche wissenschaftliche Veröffentlichungen hapert es in der Regel, doch Koautoren federführender Profis sind schon viele Bürgerforscher geworden. Die nächste Generation gewaltiger permanenter Himmelsdurchmusterungen, etwa mit dem Large Synoptic Survey Telescope, wird ihrer mehr denn je benötigen – dies gilt auch für historische Durchmusterungen, die durch groß angelegte Digitalisierungsprogramme von Fotoplatten-Archiven plötzlich leicht verfügbar werden. Die 40000 Platten der Bamberger Sternwarte z.B., auf denen noch unzählige unerkannte Veränderliche schlummern dürften (ganz zu schweigen von so manchem Kleinplaneten), rufen geradezu nach einer Auswertung durch die Massen, die freilich noch organisiert werden will.

Daniel Fischer

 

Nach jahrelangen Vorbereitungen ist es am Tag der Deutschen Einheit endlich so weit: In der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn wird die große Ausstellung »Outer Space« eröffnet. In »zwölf assoziativ gestalteten Kapiteln« (was verschiedenen Räumen entspricht) werden seltene und z.T. mit enormem Aufwand herbeigeschaffte echte Artefakte mit Kunstwerken konfrontiert, um die »Faszination Weltraum« zu vermitteln.

Zu den echten Weltraumobjekten zählen dabei die aus dem Atlantik geborgene Raumkapsel Liberty Bell 7, die erstmals außerhalb der USA zu sehen ist oder der Meteorit von Ensisheim. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat kräftig mitgeholfen.

Daniel Fischer

 
 
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KOMPLETTES ASTRONOMISCHES FERNSEHPROGRAMM:
www.manfredholl.de/tvguide.htm
 

Das Astronomische Fernsehprogramm vom <% Response.Write BeginnOhneJahr %> - <% Response.Write Ende %> (Auswahl)

Datum Uhrzeit Sender Titel der Sendung Dauer Wiederholung

Manfred Holl

 

 
MITTEILUNGEN DER REDAKTION
 
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Gewinnerfotos des Fotowettbewerbs:
www.oculum.de/newsletter/astro/200/10/9/images/4-01_fotowettbewerb2014_g.jpg
Oculum-Verlag:
www.oculum.de
interstellarum:
www.interstellarum.de
 

Die 9. Internationale Astronomie-Messe in Villingen-Schwenningen fand am 19. September 2014 mit ca. 70 Ausstellern statt – darunter auch der Oculum-Verlag mit seinen Büchern und der Zeitschrift interstellarum. Die Organisatoren Walburga und Siegfried Bergthal konnten sich über ca. 1900 Besucher freuen.

Das Messehighlight des Tages war die Preisverleihung des Wettbewerbs »Astrofotograf des Jahres 2014« mit Jury-Mitglied Stefan Binnewies. Zusammen mit Ronald Stoyan, Chefredakteur von interstellarum, und Lajos Szantho, Inhaber von Teleskop-Austria, wurde Enrico Scheibel (Sieger in der Kategorie »Newcomer«) für sein Bild »Messier 101« eine STABI-7 Reisemontierung von im Wert von 2999€ überreicht.

Sie konnten nicht persönlich auf der AME sein und einen Eindruck von interstellarum und dem Buchprogramm von Oculum gewinnen? Dann besuchen Sie doch unsere Webseite www.oculum.de und machen Sie sich selbst ein Bild von unserem Verlagsprogramm.

 
 
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Die interstellarum-app:
oclm.de/app
 

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