<% @ LANGUAGE=VBScript LCID=1031 %> <% Option Explicit %> <% Dim Nummer, Beginn, Ende, BeginnOhneJahr Dim objNLCon, strNLCon, objLastCon, strLastCon Dim objNLRS, strNLSQL, objLastRS, strLastSQL Dim Beginncdate, Endecdate Nummer = 221 Beginn = "12.9.2014" Ende = "26.9.2014" %> interstellarum – Astronomie-Newsletter <% Response.Write Nummer %> 20 And minute(now) <= 40 Then Response.Write("style='background-image: url(../../../../../interstellarum/images/bg/bg2.jpg);'") Else Response.Write("style='background-image: url(../../../../../interstellarum/images/bg/bg3.jpg);'") End If %> onload="startList()" id="top">
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AKTUELLE EREIGNISSE
 

Wichtige Astronomische Ereignisse vom <% Response.Write BeginnOhneJahr %>-<% Response.Write Ende %>

Zeiten bezogen auf die Mitte des deutschen Sprachraums (Nürnberg)
 
 
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Aktuelle Meldungen zur Lage:
forum.meteoros.de/viewtopic.php?f=1&t=55044
Einschätzung vom 11. September:
sternwarte-hannover.de/2014/09/vorwarnung-vor-moeglichem-polarlicht
Aussagen der NOAA:
mashable.com/2014/09/11/strong-solar-storm-earth
 
 
TIPP DER REDAKTION
Polarlichter – Feuerwerk am Himmel:
von Andreas Pfoser und Tom Eklund
www.oculum.de/oculum/titel.asp?Nr=80
 

Ob wohl diesmal alles passt? Große Polarlichter sind Mitteleuropa vom laufenden Sonnenzyklus noch nicht beschert worden, dafür aber schon mehrmals falscher Alarm: ein großer Flare auf der Sonne, ein Koronaler Massenauswurf in Richtung Erde und dann – wieder kein Leuchten am Himmel.

Aber seit dem Abend des 10. September keimt abermals Hoffnung auf: Da ereignete sich in der Fleckengruppe 12158 – praktisch genau im Zentralmeridian – der mit der Röntgenstärke X1.6 intensivste »Kurzschluss« im Sonnenmagnetfeld seit Monaten. Bald war auf Satellitenbildern auch zu erkennen, wie eine Plasmawolke – ein Koronaler Massenauswurf – fast symmetrisch um die Sonne wuchs: Sie bewegte sich vom Flare-Ort aus ziemlich genau auf die Erde zu. Anfangs schien es gar so, als sei dieser Koronale Massenauswurf außerordentlich schnell und könnte die Erde in 24 Stunden erreichen, seither hat sich aber herausgestellt, dass mit der Ankunft erst im Laufe des 12. September zu rechnen ist, da die Geschwindigkeit doch »nur« bei etwa 1400km/s liegt. Zugleich wurde erkennbar, dass der Koronale Massenauswurf etwas zu weit nördlich »gezielt« hat und die Erde nur mehr oder weniger streifen wird: Gleichwohl gibt es nun Hoffnung auf Polarlichter auch in Europa in der Nacht vom 12. zum 13. September.

Erst wenn die Teilchen des Koronalen Massenauswurfs einen Satelliten kurz »vor« der Erde erreicht haben werden, lassen sich allerdings genauere Prognosen zum möglichen Ausmaß der Erscheinung machen. Die für das Weltraumwetter zuständige US-Behörde NOAA weist allerdings schon jetzt darauf hin, dass bereits seit dem 9. September ein weiterer Koronaler Massenauswurf unterwegs in Richtung Erde ist, die dieselbe Aktivitätsregion nach einem Flare der M-Klasse abgeschickt hatte: Beide Auswürfe könnten miteinander interagieren und unter bestimmten Umständen zu einem ungewöhnlich starken Polarlichtausbruch führen. Dies kann auch zugleich für empfindliche technische Systeme zu einem (freilich handhabbaren) Problem werden: Die Situation sei jedenfalls relativ ungewöhnlich.

Daniel Fischer

 

Als der Kleinplanet 2014 RC am 7. September in Erdnähe kam, waren Radarechos von ihm recht schwach und verwaschen: ein Hinweis auf einen starken Dopplereffekt durch seine Rotation. Optische Beobachtungen der nur um ca. 0m,1 schwankenden Helligkeit (kleiner Effekt, aber messbar) brachten dann Gewissheit: 2014 RC rotiert tatsächlich einmal in 15,8s um seine Achse!

Der bisherige Rekordhalter war 2010 JL88 mit 24,6s gewesen. Auch 2014 RC ist sicher ein einzelner stabiler Felsbrocken und kein fliegender Trümmerhaufen, mit einer Albedo von 24%, wie Infrarotastronomen feststellten. Aus den Radardaten ließen sich zwar keine Bilder gewinnen, wohl aber ein äquatorialer Durchmesser von 22m bestimmen; für teleskopische Beobachter erreichte 2014 RC kurz 11. Größe über Australien, verschwand dann aber rasant in den Glanz der Sonne.

Daniel Fischer

 

Unbestritten ist nur, dass am Abend des 6. September gegen 23:05 Uhr Ortszeit ein enormer Knall in der nicaraguanischen Hauptstadt Managua wahrgenommen wurde, auf den sich zunächst niemand einen Reim machen konnte, und dass am nächsten Tag der Presse ein 12m großes Loch in der Nähe des Flughafens präsentiert wurde.

Keinerlei physische Evidenz, dass beides miteinander zusammen hing, wurde bislang präsentiert und schon gar nicht dafür, dass der Einschlag eines kosmischen Körpers dahinter steckte. Dagegen spricht indes viel, insbesondere dass mit dem Knall keine grelle Lichterscheinung am teilweise klaren Nachthimmel einherging, und das Loch erscheint Experten auch nicht wie ein – zumal frischer – Impaktkrater. Eine eindeutige Erklärung für Knall wie Loch steht noch aus, aber Nicaragua ist auch bekannt für militärische Altlasten im Erdreich.

Daniel Fischer

 

 

 
MELDUNGEN AUS DER FORSCHUNG
 
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Originalarbeit:
arxiv.org/abs/1409.0880
Animation von Laniakea:
vimeo.com/104704518
IfA-Pressemitteilung:
www.ifa.hawaii.edu/info/press-releases/Laniakea
 

Die Erde kreist um die Sonne, diese ist Teil der Milchstraße, welche zur Lokalen Gruppe gehört, in der sie vermutlich die zweitschwerste Galaxie ist – aber auch diese Galaxienansammlung ist wiederum Teil eines Lokalen Superhaufens, der selbst wieder in einer noch größeren kosmischen Struktur sitzt: Sie wird durch ihre eigene Schwerkraft zusammengehalten und widersetzt sich daher der allgemeinen kosmischen (Hubble-) Expansion.

Wie groß dieser Superhaufen eigentlich ist, war bislang nur schemenhaft bekannt: Typischerweise betrachtet man dazu die Positionen aller potenziell dazugehörenden Galaxien im dreidimensionalen Raum. Nur wird deren Katalog mit wachsendem Abstand von der Milchstraße immer unvollständiger, womit der Rand des Superhaufens unscharf bleibt. Eine alternative Methode scheint ihn nun aber mit einiger Deutlichkeit lokalisiert zu haben: Dazu wurden die Bewegungen der Galaxien relativ zur Hubble-Expansion analysiert. Die Idee: Galaxien, die noch zum Superhaufen gehören, bewegen sich bevorzugt unter dessen Schwerkraft nach innen, und die Grenze ist durch jene Zone markiert, hinter der der reine Hubble-Fluss dominiert. Auch dieses Verfahren – bei dem eine Vollständigkeit des Katalogs unerheblich ist – hat natürlich Probleme, da die Rotverschiebung einer Galaxie innerhalb des Superhaufens nicht einfach in ihre Entfernung umgerechnet werden kann: Die zusätzliche Bewegungskomponente durch dessen allgemeine Schwerkraft und spezielle Massenkonzentrationen – »Attraktoren« genannt – kommen noch dazu.

Also mussten die Entfernungen der Galaxien, 8161 wurden insgesamt betrachtet, alle auf direktem Weg bestimmt werden, wozu sechs verschiedene Verfahren dienten. Am Ende war tatsächlich jenes Volumen umschrieben, in dem Galaxien nach innen strömen: Es hat ungefähr 520 Mio. Lj Durchmesser und enthält etwa 100 Billiarden (1017) Sonnenmassen, verteilt auf grob 100000 Galaxien. »Laniakea«, hawaiianisch für »gewaltiger Himmel« haben es die Astronomen getauft.

Daniel Fischer

 

Mit vielen hatten die Missionsplaner gerechnet, als sie vor gut zehn Jahren die Kometensonde Rosetta mit dem kleinen Lander Philae huckepack auf die Reise schickten, etwa, dass seine Landetechnik mit jeder Art denkbarer Oberfläche des Kometenkerns fertig werden sollte. Aber was sie nicht erwartet hatten, war ein derart unrundes Objekt, als das sich im Juli Churyumov-Gerasimenkos Kern entpuppte – und auch, dass die Oberfläche aus der Nähe gesehen überaus komplex und oft geradezu schroff erscheinen würde.

Beides zusammen macht nun Sorgen: Die extreme Form des Kometenkerns aus quasi zwei Teilen, die nur ein relativ dünner »Hals« verbindet, schränkt schon aus himmelsmechanischen Gründen die möglichen Landegebiete deutlich ein, die zudem genug Sonnenlicht für das Wiederaufladen der Landerbatterien parat halten müssen. Die unebene Landschaft macht auch die Entscheidung schwer, in welche Region Philae geschickt werden soll, der nach dem Abtrennen vom Rosetta-Orbiter stundenlang ohne eigenen Antrieb unterwegs ist und dessen Landestelle nur auf einen Kilometer genau vorhergesagt werden kann. Zwar gibt es einige Regionen auf dem Kern, die eher flach sind und wo nur etwas Geröll herumliegt, aber schon wenige hundert Meter entfernt wird es meist schon wieder sehr ungemütlich.

Am 25. August wurden zwar fünf Kandidaten für den Landeort präsentiert, doch ziemlich unzufrieden war man mit allen, wie später bekannt wurde. Am 15. September müssen gleichwohl, nach einer weiteren großen Sitzung, eine primäre und eine Ersatz-Landestelle benannt werden, die in den zwei Monaten bis zum Landemanöver aus immer geringerer Höhe intensiv unter die Lupe genommen werden sollen.

Am 10. September ist Rosetta dafür in den ersten echten Orbit im Churyumov-Gerasimenko eingetreten: In 29km Abstand vom Zentrum des Kometen ist dessen Schwerkraft nun so groß, dass eine gebundene Bahn möglich wird. Ansonsten haben Rosettas Instrumente bereits herausgefunden, dass die Oberfläche des Kerns komplett von einer extrem dunklen, porösen und auch trockenen Staubschicht bedeckt wird: Freiliegendes Wassereis gibt es nirgends. Auch die Aktivität des Kometen hat seit Rosettas Ankunft mit weiterer Annäherung an die Sonne bereits zugenommen (große Teleskope auf der Erde zeigen den Beginn der Entstehung eines Staubschweifs): Selbst die simple Navigationskamera sieht inzwischen einen deutlichen Staubjet aus der Halsregion. Auch das macht die Navigation in der Nähe des Kerns nicht einfacher.

Daniel Fischer

 
 
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Originalarbeit:
www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0019103514002851
 

Die dichte Atmosphäre von Titan – dem größten Saturnmond – ermöglicht das Wirken eines Kreislaufs flüchtiger Stoffe, der für Prozesse und Phänomene wie z. B. die Bildung von Wolken, Regen und die Einkerbung von Tälern verantwortlich ist. Neben diesem Kreislauf auf Titan ist der Wasserkreislauf auf der Erde derzeit der einzige derartige Zyklus innerhalb des Sonnensystems.

Dieser Zyklus auf Titan basiert auf flüssigem Methan, das die Oberfläche in hohem Grad gestaltet. Neben dem Vorkommen von Methan ist ferner eine hohe Konzentration verschiedener Kohlenwasserstoffe und anderer organischer Moleküle in der Atmosphäre vorhanden. So sind, abhängig von der Jahreszeit, eine Vielzahl von Seen und Meeren über die Mondoberfläche verteilt, bekannt.

Es liegt daher nahe, dass die oberflächlichen Flüssigkeitsansammlungen aufgrund der porösen Eiskruste des Mondes mit unterirdischen Ansammlungen flüssiger Alkane in Kontakt kommen und die hierdurch ablaufenden chemischen Prozesse wiederum nicht ohne Einfluss auf die Oberfläche bleiben sollten. Herabregnende Kohlenwasserstoffe diffundieren so in die eisige Mondoberfläche, wo sie Klathrate (also sogenannte Einschlussverbindungen zweier Moleküle) bilden. Eingeschlossen werden durch diesen Prozess die Methanmoleküle, wodurch sich die chemische Zusammensetzung des Grund»wassers« in Abhängigkeit von der vorherrschenden Struktur der Einschlussverbindungen verändert. Vermutlich sind solche Klathratenansammlungen in der Lage, Kilometer mächtige Schichten zu bilden und sich vor diesem Hintergrund auch nach oben hin ausbreiten zu können. Erreichen sie die Oberflächenseen, so ändern sich auch deren chemische Signaturen. Die Gewässer, deren hauptsächliche Quelle der atmosphärische Niederschlag darstellt, sollten, im Gegensatz zu solchen, die durch unterirdische Quellen gespeist werden, eine erhöhte Methankonzentration aufweisen.

Lars-C. Depka

 

Er ist der erdnächste offene Sternhaufen, leicht mit dem bloßen Auge zu sehen und scheint bestens erforscht – bloß über die Entfernung der Plejaden von der Sonne wird seit Jahren gestritten, ungewöhnlich heftig sogar: Während viele Techniken ähnliche Werte lieferten, fällt ausgerechnet die direkte Messung über die Sternparallaxen mit dem Hipparcos-Satelliten erheblich aus dem Rahmen.

Nun ist eine weitere Parallaxenmessung, diesmal radioastronomisch, abermals auf den Nicht-Hipparcos-Wert gekommen: Wie ist das möglich? Die Radioastronomen sind sich sicher, dass bei der Hipparcos-Berechnung – bei der unzählige relative Stern-Winkelabstände am ganzen Himmel gemeinsam analysiert wurden – irgendwo ein Fehler gemacht wurde. Hipparcos-Kenner weisen das energisch zurück und halten die Radioanalyse für misslungen. Geklärt werden sollte die Diskrepanz schon: Die Analyse der Daten der aktuellen Gaia-Mission soll ähnlicher Mathematik folgen wie einst bei Hipparcos.

Daniel Fischer

 

 

 
NACHRICHTEN AUS DER ASTRO-SZENE

Eine außergewöhnliche Mischung aus einer klassischen Starparty, zu der Amateurastronomen mit großem Gerät von weither anreisen, einem astronomischen Volksfest für die lokale Bevölkerung und einer gehörigen Portion Kommunal- und Astro-Politik: Das ist der WestHavelländer AstroTreff oder WHAT, der Ende August nun schon zum vierten Mal am Rande des winzigen Dörfchens Gülpe nördlich von Rathenow und westlich von Berlin stattfand.

2011, 2012 und 2013 war der Naturpark Westhavelland, in dem Gülpe liegt, nur ein Kandidat für einen international anerkannten »Dark Sky Place« gewesen, aber Anfang 2014 war es dann geglückt: Man war das erste »International Dark Sky Reserve« Deutschlands geworden, dem seither noch ein zweites in der Rhön und ein »Dark Sky Park« in der Eifel gefolgt sind.

Wie in den Vorjahren hatten wieder zahlreiche Medienvertreter – inklusive eines ZDF-Teams, das für den Länderspiegel zwei Tage lang drehte – den Weg nach Gülpe gefunden. Die Leitung des Naturparks wies freilich immer wieder darauf hin, dass der Nachthimmel in weiten Teilen des Parks ähnlich gut wie auf dem inzwischen bundesweit bekannten Gülper Sportplatz ist, außer in unmittelbarer Nähe der wenigen darin verstreuten größeren Ortschaften. Deren Straßenbeleuchtung lässt Dark-Sky-technisch noch einiges zu wünschen übrig, weshalb es den Dark-Sky-Aktiven nicht einmal ungelegen kommt, dass das Sternenreservat »nur« einen Silber-Status erhalten hat: Vom goldenen ist man aber Messungen der Himmelshelligkeit zufolge gar nicht weit entfernt, was als zusätzlicher Ansporn für Nachbesserungen gesehen wird. Die Lokalpolitik im Westhavelland steht nahezu geschlossen hinter der Weiterentwicklung des Naturparadieses vor den Toren Berlins zu einer auch astronomischen Spitzendestination, und es hat nie organisierten Widerstand wie etwa in der Rhön gegeben (der dort aber nichts nützte).

Auch Teile der Bevölkerung sind schon voll überzeugt, mit Ausnahme eines gewissen Bäckers, der gleichwohl den Riesenumsatz mit den angereisten Astronomen auch diesmal nicht verachtete – und selbst organisierter Astrotourismus kommt langsam in Schwung, während ein neuer Förderverein die Kräfte zu bündeln sucht. Dessen Vorsitzender ist wiederum ein führender Lokalpolitiker: Im Westhavelland ziehen sie alle an einem Strang, die Organisatoren des Sternenreservats, die die Anwesenheit der Astronomen als Beweis für ihre Bemühungen verbuchen können, die weit gereisten Astronomen als Nutznießer der geschützten Dunkelheit, und die Ortsansässigen als Nutznießer von deren touristischen Bedürfnissen. Und auch von deren Teleskopen: Wie in den Vorjahren war eine Nacht klar, und vom großen Gerät – mit bis 600mm Öffnung – wurde reichlich Gebrauch gemacht.

Daniel Fischer

 

Das diesjährige 14. IHT (Internationales Heide-Teleskoptreffen) findet diesmal vom 25.–28. September 2014 leider nicht in Reinsehlen statt, sondern an einem neuen Standort:

Töpferhof Hohenwoos
Ziegelei 1
19303 Tewswoos

Die Veranstalter freuen sich auf viele Teilnehmer sowie auf sternklare Nächte.

Nils Kloth

 
 
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KOMPLETTES ASTRONOMISCHES FERNSEHPROGRAMM:
www.manfredholl.de/tvguide.htm
 

Das Astronomische Fernsehprogramm vom <% Response.Write BeginnOhneJahr %> - <% Response.Write Ende %> (Auswahl)

Datum Uhrzeit Sender Titel der Sendung Dauer Wiederholung

Manfred Holl

 

 
MITTEILUNGEN DER REDAKTION
 
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AME 2014:
www.astro-messe.de
 

Am 13. September öffnet die 9. Astromesse AME in Villingen-Schwenningen ihre Pforten. Wir möchten Sie herzlich an den Stand des Verlags einladen!

Highlight des Tages ist die Preisverleihung unseres Wettbewerbs »Astrofotograf des Jahrs 2014« mit Jury-Mitglied Stefan Binnewies. Außerdem erwarten Sie zahlreiche interessante Produkte und Angebote.

• nehmen Sie die neue interstellarum-App selbst in Augenschein und informieren Sie sich über unser Plus-Abo

• werfen Sie einen Blick in die neuen Ausgaben von »Deep Sky Reiseatlas« und »Deep Sky Reiseführer«

• begutachten Sie die 2. Auflage unseres Klassikers »Astro-Praxis Sonne«

Wir haben außerdem eine Reihe von Rest- und Mängelexemplaren zu stark verbilligten Preisen dabei – greifen Sie zu!

 
 
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DAS NEUE ABONNEMENT:
www.interstellarum.de/jahresabo.asp
 

interstellarum 96 (Oktober/November 2014) ist seit dem 12.9. am Kiosk und in unserem Shop erhältlich. Sie lesen dort unter anderem:

• Kleinplanet oder Komet: Die neue Sortierung der Kleinkörper im Sonnensystem
• Und sie bewegen sich doch – Nachweis von Eigenbewegungen in Deep-Sky-Objekten und ihrer Umgebung
• 360° im Zeitraffer: Fulldome-Projektion digitaler Astrofotos
• Sonnenfotografie 3.0: Vier USB3-Kameras im Vergleich
• Fotowettbewerb: Die Sieger 2014
• Stern-Freunde: »Helden« unserer Zeit – Detlef Koschny im Porträt

 
 
 
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interstellarum Plus-abo und Plus-Upgrade:
oclm.de/abo
Die interstellarum-app:
oclm.de/app
 

Ab sofort können Sie interstellarum nicht nur wie gewohnt blätternd genießen, sondern auch digital auf Ihrem Smartphone oder Tablet. Wann immer und wo auch immer, mit der neuen interstellarum‐App haben Sie jeden Text und jeden Artikel der gedruckten Ausgabe stets griffbereit dabei. Die digitalen Heftausgaben sind vollständig verlinkt und bieten Verknüpfungen zu einzelnen Beiträgen und Produkten, die eine einfache Vernetzung zwischen Verlag, Herstellern/Händlern und Kunden ermöglichen.

Möglich wird dies durch die Einführung einer neuen interstellarum-App, die mittlerweile für iOS‐ und Android‐Geräte verfügbar ist; zu einem etwas späteren Zeitpunkt folgt eine browserbasierte Java‐App für klassische PCs oder Macs. Die App selbst ist kostenlos. Digitale Einzelhefte stehen sowohl innerhalb der App als auch über unseren demnächst startenden Webshop zum regulären Heftpreis zum Kauf bereit.

Das Beste: Leser, die sich für unser neues interstellarum Plus-Abo entscheiden, erhalten nicht nur die digitalen Inhalte zum gedruckten Heft dazu, sondern zusätzlich auch noch Zugriff auf unser neues digitales Heftarchiv innerhalb der App ab Ausgabe 86.

Hinweis

Das neue interstellarum Plus-Abo (Print + Digital) kann ab sofort über unserem Shop abgeschlossen werden. Es kostet grundsätzlich 8,–€/Jahr mehr als das entsprechende Print-Abo für Ihre Region. Sind Sie bereits Abonnent können Sie alternativ das Plus-Upgrade zur Printausgabe dazubuchen (einmalig 8€ für den restlichen Abo-Zeitraum).

• Das neue Plus-Abo oder das Plus-Upgrade: oclm.de/abo

Der Bezug des interstellarum Plus-Abos startet mit interstellarum-Ausgabe 95 und wird für iOS, Android und als browserbasierte Java-App verfügbar sein.

Highlights:

Das interstellarum Plus-Abo kostet grundsätzlich nur 8€/Jahr mehr als das entsprechende Print-Abo:
Bestehende Abonnenten können jederzeit auf das neue interstellarum Plus-Abo upgraden (einmalig 8€ für den restlichen Abo-Zeitraum).

Komfortable Bedienbarkeit:
Die Performance ist vergleichbar mit einem ausgereiften E-Book-Reader

Intelligente und extrem leistungsstarke Suche:
Die interstellarum‐App bietet eine extrem performante Volltextsuche, die selbst auf dem Tablet blitzschnelle Ergebnisse liefert.
• Suche über mehrere Heftausgaben hinweg
• unscharfe Suche: »Finde Bereiche, die meiner Auswahl ähnlich sind!«
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