<% @ LANGUAGE=VBScript LCID=1031 %> <% Option Explicit %> <% Dim Nummer, Beginn, Ende, BeginnOhneJahr Dim objNLCon, strNLCon, objLastCon, strLastCon Dim objNLRS, strNLSQL, objLastRS, strLastSQL Nummer = 131 Beginn = "4.3.2011" Ende = "18.3.2011" BeginnOhneJahr = left(Beginn, len(Beginn) - 4) 'Dieses Script zählt die Seitenaufrufe mit, sobald in interstellarum.mdb > Newsletter ein Eintrag für diesen Newsletter 'existiert. Da ein anderes Script im Menü von interstellarum.de immer die aktuelle Ausgabe danach berechnet, 'DIESEN BITTE ERST KURZ VOR VERSENDEN ANLEGEN strLastCon = "Provider=Microsoft.Jet.OLEDB.4.0;Data Source=" & Server.MapPath("/App_Data/interstellarum.mdb") Set objLastCon = Server.CreateObject("ADODB.Connection") objLastCon.Open strLastCon Set objLastRS = Server.CreateObject("ADODB.Recordset") strLastSQL = "SELECT Top 1 * FROM Newsletter Order By Nummer Desc" objLastRS.Open strLastSQL, objLastCon, 0, 2, 0 'Nummer in Datenbank? > Hochzählen! If objLastRS("Nummer") = Nummer Then strNLCon = "Provider=Microsoft.Jet.OLEDB.4.0;Data Source=" & Server.MapPath("/App_Data/interstellarum.mdb") Set objNLCon = Server.CreateObject("ADODB.Connection") objNLCon.Open strNLCon Set objNLRS = Server.CreateObject("ADODB.Recordset") strNLSQL = "SELECT * FROM Newsletter WHERE Nummer = " & Nummer objNLRS.Open strNLSQL, objNLCon, 0, 2, 0 objNLRS("Angesehen") = objNLRS("Angesehen") + 1 objNLRS.Update objNLRS.Close objNLCon.Close End If objLastRS.Close objLastCon.Close %> interstellarum – Astronomie-Newsletter <% Response.Write Nummer %> 20 And minute(now) <= 40 Then Response.Write("style='background-image: url(../../../../../interstellarum/images/bg/bg2.jpg);'") Else Response.Write("style='background-image: url(../../../../../interstellarum/images/bg/bg3.jpg);'") End If %> onload="startList()"> <% =NLBannerTop %> <% =NLBannerRight %>
INHALTSVERZEICHNIS Ausgabe <% Response.Write Nummer %> vom <% Response.Write Beginn %>
 
AKTUELLE EREIGNISSE
 
NACHRICHTEN AUS DER ASTRO-SZENE
 
MELDUNGEN AUS DER FORSCHUNG
 
MITTEILUNGEN AUS DER REDAKTION
 
 
AKTUELLE EREIGNISSE
 

Wichtige Astronomische Ereignisse vom <% Response.Write BeginnOhneJahr %>–<% Response.Write Ende %>

04.03. 21:45:57 MEZ Neumond
12.03. 10:51:23 MEZ Juno in Opposition
13.03. 00:45:03 MEZ Mond Erstes Viertel
13.03. 22:26:10 MEZ Mond bedeckt η Gem 3 ,m7
14.03. 17:58:24 MEZ Mond bedeckt ζ Gem 3 ,m9 (Wien)
14.03. 22:48:09 MEZ Massalia in Opposition
15.03. 21:36:00 MEZ Merkur bei Jupiter, Merkur 1° 58' nördlich
Zeiten bezogen auf die Mitte des deutschen Sprachraums (Nürnberg)
 
Merkur (rechts) und Venus (links) am 8. April 2010 abends. Um den 15. März sind Jupiter (etwas schwächer als Venus) und Merkur in ähnlicher Stellung am Abendhimmel zu sehen.

Merkur, der sonnennächste Planet, ist im deutschsprachigen Raum vom 8. bis 31. März in seiner besten Abendsichtbarkeit des Jahres zu sehen. Jupiter steht zu Beginn der Abendsichtbarkeit Merkurs um den 8. März etwa 10° höher als der schwächer erscheinende Merkur. Eine Woche später, in den Tagen um den 15. März, bildet Merkur mit Jupiter ein bei klarem Himmel durchaus auffallendes Doppelgestirn. Am 15.3. sind die beiden Planeten nur zwei Grad voneinander entfernt etwa gleich hoch am Himmel zu sehen.

Die Abendsichtbarkeit von Jupiter endet um den 23.3. Der Planet steht dann bei Einbruch der Dunkelheit schon zu tief um ihn noch mit freiem Auge erkennen zu können. Der Tag der letztmaligen Sichtbarkeit eines Gestirns wird als »heliakischer Untergang« bezeichnet.

Ebenfalls am 23.3. erreicht Merkur mit diesmal 19° seine größte scheinbare Winkelentfernung von der Sonne, die größte östliche Elongation. Der Planet leuchtet dann aber nur noch 0 ,m0 hell. Nach der größten Elongation erscheint uns Merkur im Fernrohr weniger als halb beleuchtet. Die Sichelgestalt ist durch das meist schlechte Seeing in Horizontnähe besser am Taghimmel erkennbar. Wieder eine Woche später, um den 31.3., versinkt der immer schwächer erscheinende Merkur ebenfalls in der Abenddämmerung und beendet seine Sichtbarkeit.

Wolfgang Vollmann

 
 
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Weitere Aufsuchkarte (größerer Zeitraum. Norden unten):
www.rasnz.org.nz/MinorP/2011Massalia.htm#positions
Juno in verschiedenen Spektralbereichen:
www.jpl.nasa.gov/news/features.cfm?feature=2314
 
 

Im Abstand von nur zwei Tagen gelangen die Kleinplaneten (3) Juno und (20) Massalia am 12.3. bzw. 14.3. an der Grenze von Virgo und Leo in Opposition. Ihr scheinbarer Abstand beträgt dabei nur 3,3° bzw. 3,4° am Himmel. Beide sind mit Oppositionshelligkeiten von 8 ,m9 bzw. 8 ,m8 nahezu gleich hell. Wie auf der Aufsuchkarte erkennbar, wandern beide Kleinplaneten mit ähnlichen scheinbaren Geschwindigkeiten (knapp 40"/Stunde) von Südost nach Nordwest und entfernen sich dabei langsam voneinander.

Dabei passieren beide Kleinplaneten jeweils einen helleren Stern: Am 10. und 11. März wandert Juno an TYC 267 888 (7 ,m4) vorbei, der geringste Abstand von 1,5' wird allerdings am 11. März gegen Mittag erreicht und ist daher in Europa nicht sichtbar. In der Nacht vom 23. auf den 24. März passiert Massalia τ Leonis (4 ,m9) südlich mit einem minimalen Abstand von 4'. Seine Helligkeit ist dann leicht auf 9 ,m2 gesunken.

Aus Sternbedeckungen kennt man die Größe beider Asteroiden relativ genau: Juno ist mit (290km × 245km deutlich größer als Massalia (151km). Dass beide trotzdem zu dieser Opposition ungefähr gleich hell erscheinen, liegt hauptsächlich an den unterschiedlichen Abständen: Juno ist mit einem Minimalabstand von 1,78AE diesmal deutlich weiter als Massalia (1,26AE) von der Erde entfernt.

Hans-Georg Purucker

 
 
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Arbeit von Pluzhnik et al über die Sternhülle von U Ori (PDF):
iopscience.iop.org/0004-637X/700/1/114/pdf/0004-637X_700_1_114.pdf
BAV:
www.bav-astro.de
interstellarum-Newsletter zum Maximum 2010:
www.oculum.de/newsletter/astro/100/00/4/104.ha3mw.asp#2
 
 
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Lichtkurve der letzten 1000 Tage, erstellt mit dem AAVSO Light Curve Generator
 

Sonnenähnliche Sterne entwickeln sich nach dem Aufbrauchen des Wasserstoffvorrats im Kern zu Roten Riesensternen. Am Ende ihres Sternenlebens verlieren diese Sterne große Teile ihrer Masse durch Sternwinde. Dabei entstehen Sternhüllen, die später als Planetarische Nebel sichtbar werden. Durch Infrarot-Interferometrie sind die Hüllen dieser Sterne mittlerweile auflösbar und beobachtbar, obwohl sie uns nur mit einem Winkeldurchmesser in der Größenordnung von 10 Millibogensekunden erscheinen. Diese Sterne werden nach dem Prototypen Mira (Omikron Ceti) auch Mirasterne genannt. Sie zeigen große Helligkeitsänderungen von mehreren Größenklassen mit Perioden von mehreren Monaten bis zu mehr als einem Jahr. Daher sind sie auch mit einfachen visuellen Mitteln gut beobachtbar. Die Beobachtungsreihen vieler heller Mirasterne reichen schon mehr als 100 Jahre zurück.

Einer dieser Sterne im Entwicklungsstadium nach der Hauptreihe des Hertzsprung-Russell Diagramms ist U Orionis im nördlichen Bereich des Orion. Der Stern ist 20' östlich von χ1 Orionis (4 ,m4) bei 5h 55,8min, +20° 11' nahe des Maximums leicht zu finden. Im Moment ist U Orionis bereits 7m hell und wird um den 10. März. ein Helligkeitsmaximum erreichen. Im Minimum erscheint uns U Ori bei ca. 12m etwa 100× schwächer. Die Periode des Lichtwechsels beträgt fast genau ein Jahr, im Mittel 377 Tage. Sie wird aber nicht genau eingehalten. Helligkeitsschätzungen nehmen BAV und AAVSO gerne entgegen.

Wolfgang Vollmann

 

 

 
MELDUNGEN AUS DER FORSCHUNG
Sternströme um Galaxien, die in den Daten der Himmelsdurchmusterung SDSS steckten und erst von Bochumer Astronomen aufgespürt wurden – eine Auswahl der bisherigen Funde, in alphabetischer Reihenfolge bei NGC 1055, NGC 4684, NGC 4216, PGC 1421380, NGC 6239, UGC 5904, UGC 240, NGC 2874, UGC 4491 und NGC 3509. Den stark verarbeiteten Summenbildern im Negativ sind jeweils die »normalen« und farbigen SDSS-Bilder im gleichen Maßstab überlagert. [Miskolczi et al.]

Viele Galaxien sind von extrem schwachen und oft bizarr geformten Strukturen aus Sternen umgeben: den Hinterlassenschaften von kleinen Galaxien, die einmal in sie hinein stürzten und dabei vom Gezeitenkräften im Schwerefeld der großen Galaxie dramatisch zerrissen wurden. Eine Methode, diese »tidal streams« – Gezeitenströme – zu erforschen, sind tiefe Aufnahmen von vielversprechenden Galaxien: Über ein entsprechendes Projekt von Heidelberger Astronomen, die mehrere Amateursternwarten mit den Beobachtungen beauftragen, wurde hier schon berichtet und auch schon kurz erwähnt, dass es auch ganz anders geht: Astronomen in Bochum hatten nämlich herausgefunden, dass die Bilder eines großen Teils des Himmels von dem bekannten Sloan Digital Sky Survey (SDSS) zwar einzeln nicht tief genug reichen, um nach Gezeitenströmen zu suchen, diese aber sehr wohl zeigen, wenn man alle Bilder einer Galaxie aufaddiert und die Summe kräftig weiterbearbeitet. Da man es mit Sternen – also breitbandigen Lichtquellen – zu tun hat, können Bilder durch verschiedene SDSS-Filter kombiniert werden. »Schön« ist das Ergebnis zwar nicht, aber nun steht plötzlich ein Großteil des Himmels für die Suche nach Gezeitenströmen bereit.

Schneller als bei dem anderen Ansatz (tiefe Amateuraufnahmen aus den USA und Australien) sind erste statistische Aussagen möglich. Die Bochumer konzentrierten sich zunächst auf 474 Galaxien aus der 7. Datenveröffentlichung des SDSS, die für die Suche besonders gut geeignet schienen: Eine Mindestgröße musste die Galaxie haben, eher jung und ungefähr von der Seite zu sehen sein. Gleich in 126 Fällen gab es tatsächlich Treffer, wobei nur 93 dieser Galaxien zu den gezielt ausgewählten gehörten: In 35 Fällen wurden Gezeitenströme bei anderen Galaxien gesichtet, die zufällig mit im Bildfeld waren.

Fast jede fünfte Galaxie zeigt demnach selbst mit der vergleichsweise geringen Belichtungszeit des SDSS Verdächtiges, und 6% – was natürlich nur eine Untergrenze ist – weisen eindeutige Sternströme auf, wobei die auf die große Galaxie gefallene kleine Galaxie unterschiedlich weit »verdaut« ist. Um diesen Prozess näher zu charakterisieren, sind freilich tiefere Aufnahmen nötig, und auch die Bochumer haben sich dafür bereits der Unterstützung von Amateurastronomen versichert. Einen »ihrer« Sternströme haben sie auch schon selbst mit einem kleinen Teleskop erfolgreich nachbeobachet – und das sogar mitten im Ruhrgebiet.

Daniel Fischer

 
Eine Aufnahme des Subaru-Teleskops der protoplanetaren Scheibe des jungen Sterns LkCa 15; ein Teil der Scheibe (weiss) wird vom Stern (Mitte, dunkelrot maskiert) beleuchtet und so sichtbar gemacht. Deutlich zu erkennen ist eine scharf definierte Innenkante der Scheibe, wo ein Leerraum in ihrer Mitte anfängt: Diese Aussparung dürfte auf einen oder mehrere neugeborene Planeten zurückgehen, die dort um den Stern umlaufen. [MPIA (C. Thalmann) & NAOJ]

Staub- und Gasscheiben um junge Sterne – die mit ihnen zusammen entstanden und noch nicht zerstört sind – kennt man viele, und fertige Planetensysteme erst recht: Niemand zweifelt ernsthaft daran, dass sich die letzteren aus den ersteren bilden, wenn in den Scheiben das Material zusammen klumpt. Doch diesen kritischen Prozess direkt zu beobachten ist schwer: Die Scheiben-Phase in der Sternentwicklung dauert nur kurz, und die Scheiben sind klein und meist weit weg. Bei gleich drei Sternen sind aber nun direkte Beobachtungen gelungen, die ziemlich eindeutige Spuren laufender Planetenbildung in jungen Sternscheiben zeigen – und in einem Fall sogar den mutmaßlichen Jungplaneten selbst, der für den Scheibeneffekt verantwortlich zeichnen dürfte. Zwei der Beobachtungen stammen vom japanischen 8m-Teleskop Subaru auf Hawaii: Bei LkCa 15 und AB Aurigae – ein paar bzw. nur eine Million Jahre alt – gelangen mit dem Kamerasystem HiCIAO dank Adaptiver Optik aufgelöste Aufnahmen von Sternscheiben mit einer klaren Innenkante bzw. zwei von einander getrennten Staubringen, innerhalb derer es kein Material mehr gibt. Dieses hat offensichtlich jeweils mindestens ein sich bildender Planet bereits »aufgekehrt«, auch wenn das mutmaßliche Objekt selbst in keinem der beiden Fälle zu erkennen ist.

Anders ist dies bei dem ein paar Millionen Jahre alten T Chamaeleontis, wo nicht nur eine Lücke in der Staubscheibe um den jungen Stern nachgewiesen wurde sondern auch ein mutmaßlicher frischer Planet darin. Direkte Bilder von Scheibe, Lücke und Stern gibt es leider vorerst nicht, dafür aber ziemlich eindeutige – und einander ergänzende – trickreiche Beobachtungsdaten des Very Large Telescope in Chile. Während mit dem VLT-Interferometer und seinem AMBER-Instrument ein warmer, sternnaher Sternring nachgewiesen werden konnte, der von einem schon länger bekannten kühlen Äußeren klar getrennt ist, sichtete die Kamera NAOS-CONICA mit Adaptiver Optik im infraroten L-Band einen kühlen Begleiter von T Cha in rund 0,06" Abstand (genauer gesagt wurde er ebenfalls interferometrisch registriert, indem sieben kleine Blenden vor das 8m-Teleskop gesetzt wurden). Da dieser Körper im kürzerwelligen K-Band nicht zu sehen ist, kann es sich nicht um einen Stern handeln: Entweder ist es ein – von viel Staub umhüllter – Brauner Zwerg oder aber ein ganz junger Planet. Und zwar genau der, der auch die Lücke zwischen den Staubringen verursacht hat: Weitere Beobachtungen sind aber unabdingbar, um hier Klarheit zu schaffen.

Daniel Fischer

 
 
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Originalarbeit:
arxiv.org/abs/1101.2253
Pressemitteilung des McDonald Observatory:
mcdonaldobservatory.org/news/releases/2011/0302.html
Erster Nachweis:
www.nasa.gov/mission_pages/spitzer/news/spitzer20100722.html
 
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Die Ejektawolke um einen R-Coronae-Borealis-Stern in einer künstlerischen Darstellung vereint mit Buckyballs (»Fußball-Molekülen«) und polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen. [MultiMedia Service (IAC)]
 

Als vor gut 25 Jahren zum ersten Mal winzige Kugeln aus 60 Kohlenstoffatomen im Labor hergestellt wurden, stand bereits die Vermutung im Raum, dass diese Moleküle – deren Struktur an einen klassischen Fußball erinnert und die Fullerene oder Buckyballs genannt werden – auch in der Chemie des Raums zwischen den Sternen eine Rolle spielen sollten. Mit dem direkten Nachweis tat sich die beobachtende Astronomie dann lange schwer, aber jetzt zeigen Beobachtungen mit dem Spitzer Space Telescope, dass Fullerene im Weltraum sogar überraschend häufig sind. Gerade vor einem halben Jahr war dem Infrarotobservatorium der erste Nachweis von C60 und auch C70 in einem Planetarischen Nebel gelungen: Während ein massearmer Stern am Ende seines Lebens größere Mengen Kohlenstoff in den Raum entlässt, findet sich dieser offenbar gerne zu den Kugelmolekülen zusammen. Auch in den kohlenstoffreichen Hüllen von R-Coronae-Borealis-Sternen hat Spitzer nach der charakteristischen IR-Signatur von Fullerenen gesucht, immer wieder ohne Erfolg.

Aber ausgerechnet bei zwei vergleichsweise wasserstoffreichen RCrB-Sternen, DY Cen und V854 Cen, wurde der Satellit fündig: Gerade hier hatte man eigentlich mit einer Unterdrückung der Mechanismen gerechnet, die zur Bildung der Kohlenstoff-Bälle führen. Offenbar ist dem nicht so und die Entstehung von C60 im interstellaren – und meist wasserstoffreichen – Raum sogar erleichtert. Wie das genau funktioniert, ist noch nicht klar, aber es könnte sein, dass sich zunächst amorphe Gebilde aus Kohlenstoffatomen bilden, die sich unter Beschuss mit Ultraviolett-Strahlung in Fullerene umwandeln (wobei auch polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe entstehen, die in den betreffenden RCrB-Sternen tatsächlich vorhanden sind). Ist solch ein Buckyball erst einmal entstanden, dann ist er – wie Laborexperimente zeigen – sehr widerstandsfähig gegenüber zerstörerischen Kräften im interstellaren Raum: Aus all dem könnte man schließen, dass der Raum zwischen den Sternen ziemlich gut mit Fußballmolekülen gefüllt sein könnte. Warum allerdings gerade die wasserstoffarmen RCrB-Sterne alle leer ausgehen, bleibt ein Rätsel.

Daniel Fischer

 
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Originalarbeit:
arxiv.org/abs/1102.1108
 

Dass Planeten durch die Schwerkraft großer Nachbarn noch während ihrer Entstehung aus ihrem Sternsystem geschleudert werden können und dann einsam durch den interstellaren Raum ziehen, wissen Himmelsmechaniker schon lange. Und nun gibt es eine kuriose geophysikalische Analyse nach der es im Inneren solcher, nach dem Roman von Hermann Hesse, »Steppenwolf« getauften Welten Jahrmilliarden lang lebensfreundliche Ozeane geben könnte, wenn genug Wärme durch langsamen radioaktiven Zerfall bereit steht. Sollte sich ein Steppenwolf-Planet dem Sonnensystem bis auf rund 1000AE nähern, könnte er schon mit heutiger Technik entdeckt und auch näher charakterisiert werden: Vielleicht sind uns manchmal andere belebte Welten näher als wir je gedacht hätten …

Daniel Fischer

 
 
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NASA-Mitteilung:
www.nasa.gov/mission_pages/sunearth/news/solar-cycle23.html
 

Indisch-amerikanische Forscher haben ein Modell entwickelt, welches das ungewöhnlich lange andauernde Aktivitätsminimum unseres Heimatsterns aufklären könnte. Ähnlich den Strömungen in den Ozeanen der Erde bewegt sich das Sonnenplasma auf der Oberfläche vom Äquator in Richtung der Pole, um dort ins Sterninnere ab- und nach dem Rückfluss zum Äquator wieder aufzutauchen. Zerfallende Sonnenflecken vollziehen inklusive ihrer magnetischen Bestandteile ebenfalls diese Bewegung und erstarken innerhalb der Sonne wieder.

Die Wissenschaftler berichteten nun in der Märzausgabe von »Nature«, dass mit einer Beschleunigung und anschließenden Verlangsamung der Zirkulation Effekte eintreten, mit denen sich nicht nur die langandauernde Abwesenheit der Sonnenflecken, sondern auch die Abnahme des Sonnenmagnetfeldes und -windes in diesem Zeitraum erklären ließe. Mit dem neuen Modell wurden über 200 theoretische Sonnenzyklen simuliert, nun will man die Daten durch Messungen des Solar Dynamic Observatory verifizieren, um eventuell zukünftige Minima besser vorhersagen zu können.

Frank Haller

 

 

 
NACHRICHTEN AUS DER ASTRO-SZENE
 

Termine vom <% Response.Write BeginnOhneJahr %>–<% Response.Write Ende %>

4.–6.3. 3. Deep Sky Meeting (DSM), Hayingen-Indelhausen, Landgasthof Hirsch Hans-Jürgen Merk, Kleinstafflangen 13, 88400 Stafflangen, 07351/74054, hajuem@web.de, deepskymeeting.astromerk.de
5.3. Messier-Nacht, Sternwarte Schneeberg Sternwarte Schneeberg, Heinrich-Heine-Straße 13a, 08289 Schneeberg, Herr Georgi, Kulturhaus Aue, 03771/23761, sternwarteschneeberg@t-online.de, www.planetarium-schneeberg.de
18.–20.3. 30. Seminar des Arbeitskreis Meteore, Burg Rothenfels ina.rendtel@meteoros.de, www.meteoros.de/akm/seminar10.html
18.–20.3. Central European Deepsky Imaging Conference (CEDIC '11), Linz Ars Electronica Center, Hauptstr. 2-4, A-4020 Linz, spotlight@cedit.at , www.cedic.at
18.–20.3. Deep Sky Treffen 2011, Hotel Sonnenblick Bebra/Hessen Jens Bohle, Frankenstr. 6, 32120 Hiddenhausen, astronomie@jens-bohle.de, deepsky.fg-vds.de/dst
18.–20.3. Tagung der Gesellschaft für Archäoastronomie, Museum am Schölerberg, Osnabrück Andreas Hänel, ahaenel@uos.de, www.archaeoastronomie.org
 
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Alluna Optics Newton-Astrographen:
www.alluna-optics.de/produkte-newton-teleskope.html
 
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Die Newton-Astrographen von Alluna Optics sind mit 16", 18", 20" und 24" Öffnung erhältlich.

Neben der Fertigung von Optiken für Spiegelteleskope von 400mm – 860mm Durchmesser, hat sich die Firma Alluna Optics auch der Fertigung kompletter Teleskope mit semiprofessionellem bis professionellem Anspruch verschrieben. Als neue Produktserie wurden kürzlich vier Newton-Astrographen in den Größen 16", 18", 20" und 24" vorgestellt. Das Öffnungsverhältnis beträgt als Standard f/3,8, jedoch kann der Kunde zwischen f/4,0 bis zu f/3,0 wählen. Die Pyrex- bzw. Suprax-Optiken stammen von Alluna und sind interferometrisch geprüft und zertifiziert, optional sind die Hauptspiegel auch in Zerodur-Glaskeramik erhältlich. Der Tubus ist in Aluminium/Carbon Truss-Bauweise konstruiert und wird laut Hersteller auf modernsten CNC-Maschinen gefertigt.

Größere Bauteile aus Aluminium werden in einer Waben-Taschenstruktur aus Vollmaterial ausgefräst und sollen damit sehr hohe Stabilität und Verwindungssteifigkeit bei trotzdem leichter Bauweise erreichen. Das obere Tubuselement kann, mit Ausnahme des 24"-Teleskops, für einen bequemen Einblick einfach in einer Passung um 340° gedreht werden. Ein 3,5"-Okularauszug, der optional motorisiert werden kann, unterstreicht den vorwiegend astrofotografischen Einsatz. Mit einem als Zubehör erhältlichen Komakorrektor wird laut Hersteller ein korrigiertes Feld von 50mm Durchmesser erreicht. Für rein visuelle Beobachtungen oder bei Verwendung kleinerer CCD-Chips kann auf Wunsch auch ein Fangspiegel mit kleinerem Durchmesser eingebaut werden. Im Lieferumfang enthalten ist die Teleskop-Kontrollsteuerung QSC, die den Remote-Betrieb des Teleskops erlaubt. Darin enthalten sind die automatische Steuerung der Teleskoplüfter, abhängig von der aktuellen Umgebungs- und Hauptspiegeltemperatur (Temperaturmessung direkt an der Optik), die Steuerung der optional erhältlichen Fangspiegelheizung bzw. robotischen Hauptspiegelabdeckung sowie die Fokussierung am Okularauszug inklusive Kompensation der Fokusdrift bei Temperaturänderung. Entsprechend des hohen konstruktiven und technischen Aufwands liegen die Preise zwischen 19900€ und 47000€.

Frank Gasparini

 

Der Refraktor-Hersteller Borg hat seine Modellpalette aktuell um ein Fluorit-Objektiv mit 71mm Öffnung und 400mm Brennweite (f/5,6) erweitert. Die Optik wird in Japan von Canon Optron Inc. produziert, einer Tochtergesellschaft des Kameraherstellers Canon Camera Inc. Die Optik soll selbst bei 200-facher Vergrößerung noch kontrastreich zeichnen. Das Objektiv ist in einer multifunktionalen Fassung mit einer abschraubbaren Taukappe untergebracht. Hier können auch große Vorsatzfilter, z.B. für Hα-Beobachtung angebracht werden.

Tubusseitig liegt ein Anschlussgewinde vor, das sich in das 80mm-Tubusprogramm von Borg integrieren lässt. Über einen Zwischentubus kann das Objektiv aber auch in das MiniBorg-Programm mit 60mm eingefügt werden. Somit sind, je nach gewünschter Anwendung, unterschiedliche Tubusvarianten möglich. Bei Astrofotografie, speziell mit Sensoren im Kleinbildformat, bietet sich das größere Tubussystem an. Ein optionaler 0,85×-Reducer (330mm Brennweite, f/4,7) leuchtet nur noch das APS-Format aus, erfordert aber nach wie vor das 80mm-Tubussystem. Ein 0,66×-Reducer erreicht bei 255mm Brennweite (f/3,6) ebenfalls ein korrigiertes Bildfeld für Halbformatsensoren, kann aber im kompakteren MiniBorg-Tubussystem integriert werden. Speziell mit dem flexiblen MiniBorg-System kann ein extrem leichtes und bei Bedarf kompakt zerlegbares Reiseteleskop aufgebaut werden. Der Preis für die Grundversion mit 2"-Mikrometerauszug beträgt 1054€. Für die Reducer werden 314€ (0,85×) bzw. 441€ (0,66×) berechnet.

Frank Gasparini

 
 
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The Photographer´s Ephemeris:
stephentrainor.com/tools
 
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Das Programm TPE macht für jeden Ort weltweit Angaben zum Sonnen- bzw. Mondaufgang und -untergang.
 

The Photographer's Ephemeris (TPE) ist ein frei erhältliches Programm des Software-Entwicklers Stephen Trainor. Es ist ursprünglich für Landschaftsfotografen entwickelt, um die Lichtsituation an potentiellen Aufnahmestandorten im Tagesverlauf, insbesondere in den frühen Morgen- und Abendstunden einschätzen zu können. Das Programm ist in Google Maps eingebunden und erfordert einen Internetzugang. Für weltweit jeden beliebigen Standort können die Zeiten für Sonnen- bzw. Mondaufgang und -untergang ausgegeben werden. Außerdem werden auch die jeweiligen Horizontpositionen für Auf- und Untergang dieser Himmelskörper in Form von Transekten auf dem Kartenausschnitt dargestellt. Angaben zur astronomischen, nautischen und bürgerlichen Dämmerung runden die Informationen ab. Das Programm berücksichtigt zudem die Geländetopographie und berechnet dabei die Höhe der Himmelskörper über dem tatsächlichen Horizont. Dazu kann die Peilrichtung der Kamera frei gewählt und damit die Lichtsituation vor Ort besser eingeschätzt werden.

Das Programm läuft auf den Plattformen Mac/Windows/Linux und ist auch in einer Version für das iPhone erhältlich. Das Programm kann in geringem Umfang gemäß den eigenen Ansprüchen konfiguriert werden, seine Funktionsweise wird auf der Homepage des Autors anschaulich mittels zweier Videos erläutert. Obwohl für die Landschaftsfotografie zugeschnitten, macht dieses Programm auch für astronomische Zwecke durchaus Sinn, da die genannten Angaben blitzschnell für jeden beliebigen Standort erhältlich sind. Nicht zuletzt widmet sich die Astrofotografie nicht immer der ausschließlichen Ablichtung von Himmelsobjekten, sondern gelegentlich auch der Erfassung von Stimmungsfotos in der Dämmerung. Dafür, und zur Planung besonderer Aufnahmesituationen, wie z.B. der Aufgang der teilverfinsterten Sonne am Morgen des 4.1.2011, ist diese Anwendung ein vielseitiges Hilfsmittel.

Frank Gasparini

 
 
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Messier-Marathon Johannismühle:
www.teleskoptreffen.com/index.php?show=usersites/tipps/marathon.html
Messier Marathon Planer:
www.otterstedt.de/atm/software-messier.html
Wolkenvorhersage:
wind.met.fu-berlin.de/wind/main.php?lId=360#
 

Am kommenden Wochenende ist es wieder so weit. Jedes Jahr im Frühling, etwa um die Tag- und Nachtgleiche, verfallen eifrige Himmelsbeobachter einem besonderen nächtlichen Treiben: in einem Messier-Marathon sollen während einer Beobachtungsnacht möglichst viele der 110 Objekte des Messier-Katalogs beobachtet werden. Am Freitag, dem 4.3. und Samstag, dem 5.3. findet z.B. im Wildpark Johannismühle (bei Baruth ca. 45km südlich von Berlin) ein solcher Versuch statt. Auch beim Zeiss-Planetarium & Sternwarte Schneeberg (s. Termine) wird eine lange Messier-Nacht angeboten. Dort beginnt der Abend um 18:00 MEZ mit einem öffentlichen Vortrag im Planetarium sowie Beobachtungsergebnissen von Sternfreunden.

Das Beobachtungsfenster für dieses Wochenende liegt ca. zwischen 20:00 MEZ und 5:00 MEZ. Ebenfalls sehr günstige Bedingungen bietet das Neumondwochenende Anfang April. Für die Vorbereitung einer solchen Beobachtungsnacht bietet sich der »Messier Marathon Planer« von Heiner Otterstedt an. Unter Vorgabe von Datum und Beobachtungsort berechnet die Software eine Liste der erreichbaren Messier-Objekte und gibt auch gleich einen Beobachtungsplan inklusive der Positionen in R.A./Dekl. und Alt/Az aus.

Für das Wochenende ist mit guten bis sehr guten Wetterbedingungen zu rechnen (siehe Wolkenfilm der FU Berlin). Daher viel Erfolg allen aktiven Messier-Jägern!

Frank Gasparini

 
 
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Statistiken:
www.aavso.org/20-million-observations
 

Im Jahr des 100. Jubiläums ihrer Gründung kann die American Association of Variable Star Observers (AAVSO) schon einmal feiern: Am 19. Februar ging die 20-millionste Messung einer Sternhelligkeit ein, von einem in Belgien wohnhaften deutschen Beobachter. 13,7 Millionen der Helligkeiten wurden visuell geschätzt, 6,2 Millionen sind CCD-Photometrie, wobei zunehmend der Wert von Aufnahmen mit ganz normalen digitalen Spiegelreflexkameras klar wird. Rund 7500 Beobachter haben in den 100 Jahren Daten an die AAVSO geliefert (auf die wiederum zahlreiche Profiastronomen zurückgreifen). Wären die Beobachter alle nach (heutigem) Tarif entlohnt worden, wäre die Arbeit der Beobachter rund 30 Mio. $ wert. In Wirklichkeit ist sie natürlich unbezahlbar, da die meisten Messungen niemals zu wiederholen sind.

Daniel Fischer

 
 
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KOMPLETTES ASTRONOMISCHES FERNSEHPROGRAMM:
www.manfredholl.de/tvguide.htm
 

Das Astronomische Fernsehprogramm vom <% Response.Write BeginnOhneJahr %>–<% Response.Write Ende %> (Auswahl)

Datum Uhrzeit Sender Titel der Sendung Dauer Wiederholung
5.3. 03:30 Phoenix Was geschah in Tunguska? 45min.
7.3. 01:25 ZDF Leschs Kosmos: Die Bananenflanke 15min. 8.3.: ZDF neo: 1:10
8.3. 09:30 HR Meilensteine der Naturwissenschaft und Technik: Das Weltbild des Nikolaus Kopernikus 15min.
9.3. 22:45 BR-Alpha Alpha Centauri: Was ist ein Micro-Quasar? 15min 10.3.: 1:45. 8:15
11.3. 01:35 Phoenix Tage, die die Welt bewegten: u.a.: Die Explosion der CHALLENGER 55min.
04:10 Phoenix Tage, die die Welt bewegten: Der Prozess gegen Galileo Galilei, Juri Gagarin – der erste Mensch im All 55min.
13.3. 05:15 Phoenix Entscheidung Längengrad 45min.
14.3. 01:25 ZDF Leschs Kosmos: Das Problem mit dem kurzen Gedächtnis 15min. 15.3.: ZDF neo: 1:10, 5:45
21:00 Phoenix Hitlers Helfer (2): Wernher von Braun – Der Raketenmann 45min. 15.3.: 8:15, 19:15
15.3. 09:30 HR Meilensteine der Naturwissenschaft und Technik: Johannes Kepler – Die Bahnen der Planeten 15min.
16.3. 22:45 BR-Alpha Alpha Centauri: Was ist ein roter Riese? 15min. 17.3.: 1:45. 8:15

Manfred Holl

 

 
MITTEILUNGEN DER REDAKTION
 
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interstellarum 75 (April/Mai 2011) ist seit 18.3. am Kiosk und in unserem Shop erhältlich. Sie lesen dort unter anderem:

Die Sonne entschleiern – Erste Ergebnisse des Solar Dynamics Observer
Finsternis – Leser-Bilder der Sichel-Sonne
Deep Sky – CCD made in China
Kometen – Pirsch mit den Jagdhunden
Mond – Spaziergang im Meer des Wissens
Selbstbau – Ideen für das ETX
Test – Ein ultraleichter Reisedobson

 

Hinweis

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interstellarum-Sternstunde:
www.interstellarum.de/video.asp
Sternstunde auf Youtube:
www.youtube.com/user/interstellarum
Eigene Videos einsenden:
www.interstellarum.de/videoupload.asp
 

Zuschauerzahlen im fünfstelligen Bereich sind für eine Onlinesendung im Themengebiet Astronomie sicherlich keine Selbstverständlichkeit und zeigen uns, dass wir mit der interstellarum Sternstunde den richtigen Weg eingeschlagen haben. Auch in der zweiten Sendung mit Paul Hombach gibt es neben den Schwerpunkten zum Solar Dynamics Observer und dem Astronomietag wieder jede Menge Neuigkeiten und eine Vorschau auf astronomische Ereignisse und den Sternhimmel in der Zeit vom 15.3. bis 15.5.2011.

In dieser Sendung sehen Sie einen Zeitrafferfilm der Sommermilchstraße mit Jupiter von unserem Leser und Zuschauer Dirk Panczyk. Schicken auch Sie Videos und Fotos über unsere Uploadseiten, welche dann in der Sternstunde gezeigt werden können.

Videolinks

 
interstellarum-Sternstunde:
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interstellarum-Kanal auf Youtube: www.youtube.com/user/interstellarum 
eigene Videos einsenden: www.interstellarum.de/videoupload.asp
 
 
 
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OdS-Galerie:
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Fotos einsenden:
www.interstellarum.de/ ods.asp
Zeichnungen und Beschreibungen einsenden:
www.interstellarum.de/ ods.asp?Maske=2
 

Die Objekte der Saison (OdS) laufen als Beobachtungsprojekt zum Mitmachen für alle Leser ununterbrochen seit der ersten interstellarum-Nummer 1994. Dabei werden immer zwei Deep-Sky-Objekte ein Jahr im Voraus vorgestellt. In Heft Nr. 70 wurden der bekannte Kugelsternhaufen Messier 4 (Scorpius) und der Planetarische Nebel NGC 6369 (Ophiuchus) ausgewählt. Ihre Beobachtungsberichte als Text – ob mit bloßem Auge, Fernglas oder Teleskop – und Ihre Astro-Fotos und Zeichnungen können Sie über unsere Eingabemasken direkt an uns senden.

Der Einsendeschluss für M 4 und NGC 6369 ist am 20. März. Machen Sie mit – wir freuen uns über jeden neuen Teilnehmer!

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Hier können Sie Ihre Ergebnisse einsenden:

Zeichnungen und Beobachtungsbeschreibungen: www.interstellarum.de/ods.asp?Maske=2

Fotos: www.interstellarum.de/ods.asp

M 4 in der OdS-Galerie:
www.interstellarum.de/ods-galerie.asp?Direktlink=M 4

NGC 6369 in der OdS-Galerie:
www.interstellarum.de/ods-galerie.asp?Direktlink=NGC 6369