<% @ LANGUAGE=VBScript LCID=1031 %> <% Option Explicit %> <% Dim Nummer, Beginn, Ende, BeginnOhneJahr Dim objNLCon, strNLCon, objLastCon, strLastCon Dim objNLRS, strNLSQL, objLastRS, strLastSQL Dim Beginncdate, Endecdate Nummer = 166 Beginn = "6.7.2012" Ende = "20.7.2012" %> interstellarum – Astronomie-Newsletter <% Response.Write Nummer %> 20 And minute(now) <= 40 Then Response.Write("style='background-image: url(../../../../../interstellarum/images/bg/bg2.jpg);'") Else Response.Write("style='background-image: url(../../../../../interstellarum/images/bg/bg3.jpg);'") End If %> onload="startList()"> <% =NLBannerTop %> <% =NLBannerRight %>
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Wichtige Astronomische Ereignisse vom <% Response.Write BeginnOhneJahr %>–<% Response.Write Ende %>

Zeiten bezogen auf die Mitte des deutschen Sprachraums (Nürnberg)
 
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Jupiterbedeckung am 15. Juli. Die Zeiten beziehen sich auf die Mitte von Jupiter (Occult 4.0.9 von D. Herald). [inter­stellarum, F. Gasparini]

Nur einen guten Monat nach dem Venustransit steht am frühen Morgen schon wieder der Vorübergang eines Himmelskörpers vor einem anderen an: Zwar sind Bedeckungen von Jupiter durch den Mond lange nicht so selten, aber dieses Ereignis gilt immerhin als das spektakulärste des Jahrzehnts. In einer Serie von zehn Jupiterbedeckungen 2012/2013 ist dies die einzige im deutschen Sprachraum überhaupt sichtbare, und ideal sind die geometrischen Bedingungen nicht. Der Mond ist eine schmale abnehmende Sichel, hinter der Jupiter gegen 3:45 MESZ verschwindet, um nach etwa einer halben Stunde hinter der dunklen Seite wieder hervorzutreten. Die gesamte Bedeckung findet dabei in nur 10° bis 15° Höhe über dem Horizont statt, während bereits nautische Dämmerung herrscht, mit der Sonne 10° oder weniger unter dem Horizont. Deutschland liegt relativ nah am Nordrand der globalen Sichtzone, weshalb der Planet hier auch nur für eine halbe Stunde verschwindet.

Da Ein- und Austritt in spitzem Winkel erfolgen, dauern sie trotz des nur 34" großen Planetenscheibchens jeweils fast zwei Minuten. In Nord-Dänemark und Südengland ist die Bedeckung sogar nur streifend zu sehen, wobei die Zone der Streifung 136km breit ist, während Österreich etwas zentraler als Deutschland getroffen wird: In Wien z.B. dauert die Bedeckung von 3:33 bis 4:19 MESZ. Im östlichen Mittelmeer wird die Bedeckung eine Stunde lang fast zentral in 20° bis 30° Höhe stattfinden, während die Sonne 20° bis 10° unter dem Horizont steht; noch weiter östlich steht Jupiter sogar höher, aber die Bedeckung findet dann in der hellen Morgendämmerung oder gar am Taghimmel statt. Schon für das bloße Auge und erst recht im Fernglas und Teleskop sollte die Bedeckung einen eindrucksvollen Anblick bieten, zumal die helle Venus und Aldebaran ganz in der Nähe von Jupiter stehen. Neben diesem sind auch alle vier Galileischen Monde zu sehen, sofern sie nicht vom noch zu 15% beleuchteten Erdmond überstrahlt werden: Vom Eintritt Europas bis zum Austritt Kallistos vergeht fast eine Stunde. Der Ein- bzw. Austritt der Monde findet nicht nahezu plötzlich wie bei einer Sternbedeckung durch den Mond statt, sondern es dauert je nach Monddurchmesser 2 bis 4 Sekunden.

Daniel Fischer

 
 
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Ephemeride und Bahn von Pluto 2012 (PDF):
astrofan80.de/temp/jahr/pdf/Pluto_Map.pdf
 
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Pluto bei Messier 25 [interstellarum, F. Gasparini]

Der Zwergplanet (134340) Pluto bewegt sich rückläufig in westlicher Richtung durch den sternreichen Teil der Milchstraße rund 12° südsüdwestlich der Schildwolke am Offenen Sternhaufen M 25 vorbei. Die geringste Distanz wird am 20. Juli mit rund 17' erreicht.

Dabei steht Pluto fast genau südlich des Zentrums des Sternhaufens. Allerdings ist es nicht leicht, den nur 14,m2 hellen Pluto im Sterngewimmel zu identifizieren. Ein Anhaltspunkt wäre am 17. bzw. 18. Juli gegeben: Pluto befindet sich am 17. um Mitternacht 0,8' östlich bzw. am 18. zur gleichen Zeit 0,6' westlich des 10,m5 hellen Sternes TYC 6275 793 (R. A.: 18h 32min 13s, Dekl.: –19° 24' 19").

André Knöfel

 
 
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AAVSO-Meldung:
www.aavso.org/aavso-alert-notice-463
CBET-Meldung (Text-datei):
www.cbat.eps.harvard.edu/iau/cbet/003100/CBET003156.txt
 

Am 26.6.2012 entdeckten zwei japanische Novasucher unabhängig voneinander eine Nova mit 10m im Schützen bei R.A. 17h 52min 25,8s, Dekl. –21° 26' 22". Koichi Itagaki benutzte einen 210mm-Spiegel mit CCD-Kamera, Yukio Sakurai eine Digitalkamera mit 180mm-Teleobjektiv. Beide Beobachter waren in den letzten Jahren schon mehrfach bei der Novasuche erfolgreich.

Die Nova erreichte schon am 27.6. ein Helligkeitsmaximum mit 9,m6. Ihre Helligkeit nahm bis 3.7. rasch auf 12,m4 ab. Mehrere Spektren vom 28.6. zeigten intensive Emissionslinien des Wasserstoffs, die auf eine große Expansionsgeschwindigkeit der Novahülle von mehr als 4000km/s hindeuten. Das Objekt dürfte daher eine klassische Nova sein, die zudem durch interstellaren Staub stark gerötet und geschwächt wird.

Wolfgang Vollmann

 

 

 
MELDUNGEN AUS DER FORSCHUNG
 
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Originalarbeit:
www.nature.com/nature/journal/v486/n7402/full/nature11165.html
 
 
Tipp der Redaktion
interstellarum 81, Hauptartikel:
Saturns dynamisches Duo
www.interstellarum.de/ausgabe.asp?Nummer=81
 

Von allen Oberflächen fremder Welten erweckt wohl Titan die größten Assoziationen mit der Erde. Kein anderer Himmelskörper im Sonnensystem weist deutlichere Parallelen zu unserem Heimatplaneten auf – trotz der riesigen Unterschiede bei der Temperatur und den Umweltbedingungen. Im Sonnensystem ist Titan unter den Planeten und Monden seiner Größenklasse der einzige Himmelskörper mit einer dichten und wolkenreichen Atmosphäre. Und obwohl seine Oberfläche aus völlig anderen Stoffen besteht und auf ihm eine durchschnittliche Temperatur von etwa –180°C herrscht, existieren dort Hügel, Bergketten, Dünen, Meere und sogar Seen aus flüssigem Methan. Verantwortlich für die Gestaltung der Oberflächentopografie des Mondes ist zu wesentlichen Teilen der dortige Methankreislauf, der in Funktion und Ausprägung gewisse Parallelen zum Wasserkreislauf der Erde aufweist.

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Hunderte Seen wurden in den Polregionen bisher nachgewiesen, einer unter ihnen (Kraken Mare, links) ist von seiner Größe mit einer Fläche von rund 400000km2 größer als das Kaspische Meer. [NASA/JPL/Space Science Institute]

Erhebliche und beständige Seen waren bislang auf diesem Mond nur von den Polarregionen bekannt, doch zur allgemeinen Überraschung kommen sie dauerhaft auch in den tropischen Breiten vor. Bisherige Klimamodelle schlossen ein substantielles Vorkommen solcher Oberflächengewässer in gemäßigten und tropischen Breiten aus, da es dort in einem Bereich um 20° nördlicher bzw. südlicher Breite zu »warm« werden sollte – über das Titanjahr gesehen, erreicht die äquatorialen Regionen der höchste Anteil des einfallenden Sonnenlichts. Die bisherigen Klimamodelle sehen als Folge dessen eine verhältnismäßig schnelle Verdampfung von Methan und dessen Transport durch atmosphärische Strömungen zu den kühleren Polen vor, wo die Wolken schließlich abregnen. Bestenfalls eine sumpfige Oberflächenbeschaffenheit vermutete man um den Mondäquator, seit die Landesonde Huygens durch die eigene Betriebswärme Methan aus dem sich direkt unterhalb der Sonde befindlichen Eisboden freisetzte. Als Ursprung der in der Shangri-La-Region unweit des Landeplatzes von Huygens neu entdeckten und bis zu 2400km2 großen Seen werden ausgeprägte unterirdische Methanansammlungen in der Eiskruste des Mondes, die als Quellen zu Tage treten und für ein beständiges Auffüllen der Seen sorgen genauso besprochen, wie ein unterirdischer Recyclingkreislauf bzw. Emigration der flüssigen polaren Methanmassen.

Lars-C. Depka

 
 
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Erhebliche Schwankungen der Wasserstoff-Absorption bei Transits des Planeten von HD 189733 zu verschiedenen Zeiten zeigen diese ultravioletten Hubble-STIS-Lichtkurven: Während sich 2010 kein Gas bemerkbar machte (rote Symbole), wurde der Planet 2011 von einer dichten Wolke begleitet (blaue Symbole). In Schwarz die optische Lichtkurve der Transits, blau gestrichelt eine für starke Einstrahlung durch den Stern modellierte. [Lecavelier des Etangs et al.]

Dem »heißen Jupiter« HD 189733b wird von seinem Stern offenbar übel mitgespielt: Davon zeugt eine zeitlich stark variable Wasserstoffwolke in seinem Gefolge, die sich bei manchen Transits des Planeten ebenfalls vor das Sternscheibchen schiebt, bei anderen aber nicht. Nachgewiesen wurde die Wolke mit dem Spektrographen STIS auf dem Hubble Space Telescope: Vor, während und nach dem Planetendurchgang wurden laufend Spektren des Sterns aufgenommen, die klar eine zusätzliche Absorption in der Lyman-Alpha-Linie des Wasserstoffs zeigten – aber nur bei einem Transit im September 2011, während der Effekt im April 2010 ausgeblieben war. Dass Exoplaneten auf engen Umlaufbahnen ihre Atmosphäre allmählich verlieren können, wird schon seit einem Jahrzehnt beobachtet, aber HD 189733b ist der erste Fall, bei dem dieser Effekt einer starken zeitlichen Schwankung unterliegt. Und die genaue Modellierung der Beobachtungen von 2011 zeigt noch mehr: Der simple Strahlungsdruck des Sterns reicht nicht wie in den anderen Fällen aus, um diesen starken Atmosphärenverlust des Planeten mit seinen 1,1 Jupitermassen zu erklären.

Vielmehr müssen direktere Kräfte auf die Planetenatmosphäre einwirken, etwa Protonen des Sternwindes, die die Atmosphärenteilchen beschleunigen und mitreißen. Interessanterweise hat nun der Satellit Swift nur acht Stunden vor der Beobachtung im Jahr 2011 einen Röntgenflare auf HD 189733 beobachtet: Der könnte die Eigenschaften des Sternwindes so verändert haben, dass er die Planetenatmosphäre viel stärker angriff, was die erste Wechselwirkung zwischen stellarer Variabilität und der Atmosphäre eines Planeten wäre. Ein weiterer ungewöhnlicher Fall, bei dem ein Stern einen seiner Planeten – in diesem Fall nur von der Größe des Merkur – anzugreifen scheint, war bereits im Frühjahr bekannt geworden: Etwas zieht regelmäßig vor dem Stern KIC 12557548 vorbei, aber die Tiefe der Transits schwankt um einen Faktor von fast 10. Hier ist die – allerdings schwer zu beweisende – Interpretation eine zeitlich variable Staubwolke um den hypothetischen Planeten, die die Hitze des Sterns (den er alle 15,7 Stunden umkreist) direkt aus seiner Oberfläche heraustreibt.

Daniel Fischer

 

Er soll einmal 500km bis 600km groß gewesen und vor 3 Milliarden Jahren entstanden sein, als ein 30km großer Kleinplanet die Erde traf – aber übrig ist fast nichts mehr von einem jetzt postulierten gewaltigen Einschlagskrater auf Grönland. Erosion hat im Lauf der Erdgeschichte fast alles abgetragen, was ihn verraten könnte. Nur der Zustand des Gesteins im 100km großen Zentralbereich, einst 25km tief gelegen aber nun die Oberfläche bildend, soll noch charakteristische Spuren aufweisen. Dort ist der Granit komprimiert, geschmolzen und pulverisiert worden, und Quarz zeigt für Impakte typische Mikrobrüche. Die Autoren der Studie glauben, nach drei Jahren Recherche – inklusive zweier Expeditionen in die mutmaßliche Impaktzone – genug Indizien zusammengetragen zu haben, aber nicht jeder Kollege ist schon überzeugt worden.

Daniel Fischer

 
 
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Entdeckungs-Veröffentlichung:
arxiv.org/abs/1206.4718
Stabilitäts-Analyse:
arxiv.org/abs/1206.4695
Veröffentlichung der Univ. of Washington:
www.washington.edu/news/articles/astronomers-spy-two-planets-in-tight-quarters-as-they-orbit-a-distant-star
 

Die Vielfalt fremder Planetensysteme überrascht immer wieder aufs Neue – aber die beiden Planeten des Sterns Kepler 36 fallen besonders aus dem Rahmen: Ihre Abstände vom Stern unterscheiden sich nur um 10%, ihre Dichten aber um einen Faktor 8! Einer ist vermutlich eine felsige Supererde, der andere ein Verwandter des Neptun – und die Theoretiker können nur schwer erklären, wie solch eine Konfiguration entstanden sein kann. Noch irritierender ist aber eine Simulationsanalyse ihrer Stabilität: Die Parameter der Planeten – Massen und Perioden – sind gut bekannt, so dass sich die Entwicklung des Systems für die Zukunft berechnen lässt, was mit 10000 leichten Variationen durchgeführt wurde: Mit dem Ergebnis, dass das Planetensystem in 95% der Fälle in kurzer Zeit auseinander flog: Der geheimnisvolle Entstehungsmechanismus muss auch dafür gesorgt haben, dass die Planeten von Kepler 36 in einen schmalen stabilen Bahnbereich gerutscht sind.

Daniel Fischer

 

 

 
NACHRICHTEN AUS DER ASTRO-SZENE
 
 
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Originalarbeit:
arxiv.org/abs/1206.2477
Entdeckung von Ou4 (PDF):
www.outters.fr/images%20site%20astro/decouverte-OU4-eu.pdf
Outters' Seite zu Planetarischen Nebeln:
www.outters.fr/pn.html
 

2850 Planetarische Nebel sind in der Milchstraße katalogisiert, aber angesichts des Werdens und Vergehens ihrer Sterne sollten es zwischen 6000 und 25000 sein, je nachdem ob Doppelsterne für die Entstehung dieser Sternüberreste erforderlich sind oder nicht. Eine Vervollständigung des Katalogs mit bisher übersehenen schwachen Planetarischen Nebeln hätte damit durchaus einen astrophysikalischen Wert – und erstaunlicherweise können sich bei der Suche auch Amateurastronomen nützlich machen. Manche durchforsten schon mit einigem Erfolg existierende Himmelsdurchmusterungen, aber es geht auch direkt am Himmel, dank der in den vergangenen zehn Jahren in Gebrauch gekommenen CCD-Kameras mit hoher Empfindlichkeit und Auflösungen im Bogensekundenbereich: kombiniert mit engbandigen Filtern ein ideales Werkzeug zum Aufspüren kleiner und/oder schwacher Planetarischer Nebel. Über erste Erfolge berichtet jetzt eine in Frankreich koordinierte Arbeitsgruppe, die in der Umgebung von HII-Regionen systematisch auf der Pirsch ist.

Eingesetzt wurden ein kurzbrennweitiger 200mm-Newton und ein 110mm-Refraktor, um besonders große Bildfelder zu erzielen, und sechs Kandidaten werden jetzt vorgestellt: Statistisch ist das noch nicht berauschend, denn die in den bisher durchmusterten Feldern gefundenen Planetarischen Nebel erhöhen deren Zahl dort nur um etwa 10% und nicht um den erhofften Faktor bis zu 10. Vier kleine runde Nebel sind eindeutig Planetarische Nebel, ein weiteres Objekt sieht eher wie eine kompakte HII-Region aus – und dann ist da noch »Ou4«, benannt nach seinem Entdecker Nicolas Outters im französischen Orange: Diese gewaltige bipolare Struktur misst über 1° am Himmel und sitzt genau vor dem roten Gasnebel Sharpless 129 alias »Flying Bat«: Nur engbandig durch einen [OIII]-Filter beobachtet, tritt sie plötzlich hervor. Die Natur dieses erstaunlichen Nebels ist noch kontrovers: Es könnte sich um den bipolaren Ausfluss eines Sterns handeln (für den es allerdings keinen passenden Kandidaten gibt) – oder um einen außergewöhnlich nahen Planetarischen Nebel, der mit vielleicht nur 100 Lichtjahren Entfernung einen Rekord in Sachen Erdnähe aufstellen würde.

Daniel Fischer

 
 
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Takahashi FC-76D (japanisch):
www.takahashijapan.com/news_fc76d.html
 

Es ist die Serie, die Refraktoren von Takahashi in den 1980er Jahren weltbekannt machte: Die Optiken der FC-Refraktoren setzten mit farbreinen Fluorit-Dubletts einen Weltstandard. Doch seit der Jahrtausendwende lagen fotografisch optimierte Triplett-Objektive im Trend. Nun besinnt man sich beim japanischen Teleskophersteller und hebt die alte Serie mit einem Modell neu aus der Taufe: Für den Herbst wurde der FC-76D angekündigt.

Der kleine Refraktor mit 76mm Öffnung und 570mm Brennweite (Öffnungsverhältnis 1:7,5) wird in zwei Versionen erhältlich sein: Der 76DS ist mit einem großzügig bemessenem Okularauszug für Astrofotografen gedacht, wiegt aber auch 3kg. Die kleinere DC-Version besitzt denselben Auszug wie das kleinere Schwesterteleskop FS-60 und bringt nur 1,8kg auf die Waage.

Weitere Informationen, insbesondere Erscheinungstermin und Preise liegen zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vor.

Ronald Stoyan

 
 
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KOMPLETTES ASTRONOMISCHES FERNSEHPROGRAMM:
www.manfredholl.de/tvguide.htm
 

Das Astronomische Fernsehprogramm vom <% Response.Write BeginnOhneJahr %>–<% Response.Write Ende %> (Auswahl)

Datum Uhrzeit Sender Titel der Sendung Dauer Wiederholung
6.7. 18:30 3sat nano: u.a.: Das Tor zu den Sternen – Eröffnung des Effelsberger Radioteleskops vor 40 Jahren am 1.8.1972 30min. 7.7.: 3sat: 7:00, 9.7.: MDR: 5:50, 3sat: 9:45, SF1: 10:15, RBB: 10:20, BR-alpha: 15:30, EinsPlus: 15:15
9.7. 2:00 ZDF Leschs Kosmos: Beim Beamen was vergessen? 15min. 10.7.: ZDF neo: 0:50
11.7. 22:45 BR-Alpha Alpha Centauri: Wann schlug der letzte Komet ein? 15min. 12.7.: 1:45, 10:15
12.7. 5:45 ZDFneo Leschs Kosmos: Energie von den Ungleichgewichten 15min.
16.7. 2:00 ZDF Leschs Kosmos: Macht uns das Internet dumm? 15min. 19.7.: ZDFneo: 1:30, 4:45
15:00 WDR Planet Wissen: Heimatgalaxie Milchstraße – Sind wir allein im All? 60min. 16.7.: BR-alpha: 21:45, 17.7.: WDR: 8:20, SWR: 13:30, EinsPlus: 14:15, RBB: 14:15
18.7. 22:45 BR-Alpha Alpha Centauri: Was passiert, wenn das Erdmagnetfeld verschwindet? 15min. 19.7.: 1:45, 10:15
19.7. 1:45 Phoenix Hitlers Manager: Wernher von Braun – Der Raketenmann 45min.

Manfred Holl

 

 
MITTEILUNGEN DER REDAKTION
 
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Umfrage Astro-Neuheit 2012:
www.umfrageprofi.de/vote/v_index.php?fbid=czo2OiIxMDAzODEiOw==
 

Jedes Jahr wählen die interstellarum-Leser die interessanteste Neuerscheinung auf dem astronomischen Gerätemarkt. Wir laden Sie auch diesmal wieder ein – natürlich anonym und kostenlos.

Wählen Sie aus zehn prominenten Neuheiten Ihren Favoriten! Die Bekanntgabe des Siegers erfolgt im Themenheft Teleskope 2012, das am 19. Oktober erscheint.

 

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Meteore:
www.oculum.de/oculum/titel.asp?Nr=62
 

Meteore sind als nächtliche Sternschnuppen jedermann bekannt. Die leuchtenden Spuren der Perseiden huschen in lauen Sommernächten bald wieder über den Himmel. Helle Feuerkugeln schaffen es regelmäßig in die Tagespresse, wenn sie für nächtliche Polizeiaktionen sorgen. Dieses Buch erklärt die Entstehung der Sternschnuppen in unserer Atmosphäre und gibt einen Einblick in die Erforschung dieses Himmelsphänomens. Ausführlich wird gezeigt, wie man Meteore beobachten und fotografieren kann.

Ein für das ganze Jahr geltender Meteorkalender stellt zudem alle jährlich wiederkehrenden Meteorströme vor und gibt Beobachtungshinweise für die nächsten Jahre.

Meteore – Eine Einführung für Hobby-Astronomen

Jürgen Rendtel, Rainer Arlt

160 Seiten, Softcover, 24cm × 17cm, durchgehend farbig

Juni 2012

ISBN: 978-3-938469-53-8

 

Hinweis

Verschaffen Sie sich schon jetzt einen ersten Eindruck auf einigen Beispielseiten.

 
 
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www.interstellarum.de/ruekl.asp
 

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